Das Haus von morgen: Das Smart-Home kommt

Geschaeftsfuehrer von E.ON Mitte Vertrieb Ulrich Fischer. Foto: Schneider
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Geschaeftsfuehrer von E.ON Mitte Vertrieb Ulrich Fischer. Foto: Schneider

Hessen. Licht ausschalten, Heizung drosseln, Waschmaschine einschalten – und das alles über das Internet. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist technis

Hessen. Licht ausschalten, Heizung drosseln, Waschmaschine einschalten – und das alles über das Internet. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist technisch bereits heute machbar. Der Energieversorger E.ON und die TELEFUNKEN Smart Building arbeiten bei der Entwicklung intelligenter Haustechnologie künftig zusammen.

Die Technologiepartner wollen Komponenten für die Vernetzung der gesamten Haushaltstechnik und deren Steuerung über das Internet auf den Markt bringen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten E.ON und Telefunken Smart Building am Mittwoch auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin.

Im ersten Quartal 212 startet E.ON Mitte Vertrieb dann in Hessen und Südniedersachsen einen breit angelegten Feldtest. Dabei bekommen mehrere hundert Kunden-Haushalte des regionalen Energieversorgers die Gelegenheit, Smart Home-Komponenten der neuesten Generation auszuprobieren und Erfahrungen mit interaktiver Haustechnik zu sammeln.

Die einzelnen Elemente wie Fenster-Sensoren, Heizungsregler und abschaltbare Steckdosen können über das Internet angesteuert werden. Die Komponenten werden einfach an die bestehenden Geräte angeschlossen, ein Umbau oder das Verlegen neuer Leitungen sind nicht nötig.

"Mit dem Smart Home-Projekt machen wir erneut deutlich, wie wichtig es uns ist, gemeinsam mit den Kunden die Energiewende zu gestalten", so Ulrich Fischer, Geschäftsführer von E.ON Mitte Vertrieb. "Smart-Home eröffnet neue Möglichkeiten zum effizienten, klimaschonenden und komfortablen Umgang mit Energie."

Die Partnerschaft mit Telefunken unterstreiche den Anspruch von  E.ON, auch auf diesem Feld zu den führenden Anbietern zu gehören. "Wir wollen uns über das reine Belieferungsgeschäft mit Strom und Gas hinaus mit weiteren Produkten und Dienstleistungen im Wettbewerb differenzieren", so Fischer.

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