Rettung aus brennendem Unfallwagen auf der Autobahn 49 bei Gudensberg

Rettung aus brennendem Unfallwagen auf der Autobahn 49 bei Gudensberg am 15. Juni 2017.
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Rettung aus brennendem Unfallwagen auf der Autobahn 49 bei Gudensberg am 15. Juni 2017.

Ein PKW hatte nach einem spektakulären Unfall auf der A 49 bei Gudensberg plötzlich Feuer gefangen. Ein schwer verletzter Hund irrte umher.

Gudensberg. Gegen 5.15 Uhr, am 15. Juni 2017 musste die Feuerwehr aus Gudensberg zu einem Löscheinsatz auf der Autobahn 49 ausrücken. Ein PKW hatte nach einem Unfall Feuer gefangen.

Zuvor hatte eine Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Sie prallte gegen die Mittelleitplanke, überschlug sich und kam dann auf dem Grünstreifen zum stehen. Dabei begann das Fahrzeug zu brennen.

Die 30-jährige konnten sich noch selbst und nur leicht verletzt aus dem Wagen retten. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stand der PKW bereits im Vollbrand, wie die Feuerwehr Gudensberg berichtet. Der Brand wurde von den Einsatzkräften schnell gelöscht. Mit vier Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften war die Feuerwehr vor Ort.

Auf der Anfahrt fiel den Kameraden ein Hund auf, der auf dem Seitenstreifen der Autobahn Richtung Gudensberg lief. Ein Fahrzeug der Feuerwehr brach die Einsatzfahrt ab und die zwei Mann Besatzung versuchten den Hund einzufangen. Mit viel Einfühlungsvermögen und kleinen Tricks gelang dies auch.

Der Hund, hatte zuvor in dem Unfallwagen gesessen und war an einem Hinterbein stark verletzt. Nach Rücksprache mit der Besitzerin und der Polizei wurde der Hund in eine Tierarztpraxis nach Fritzlar gebracht. Dort wurde er versorgt und Angehörigen der Besitzerin übergeben. Zur weiteren Behandlung musste der Vierbeiner in eine Tierklinik.

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