Von Bauchgipsen bis Wickelkurs – die Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist hatte Tag der offenen Tür

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Sie konnten am Tag der offenen Tür der Geburtshilfe im Hospital zum Heiligen Geist den Besuchern von ihren guten Erfahrungen mit dem Fritzlarer Krankenhaus berichten: Mama Ella Irish Mae Bagsic, Papa Dastin Querbach mit ihrem frischgeborenen Sohn Fyn Emilio Querbach.

Der Tag der offenen Tür gab auch die Gelegenheit, einen Blick in den Kreißsaal zu werfen oder sich auf der Wochenstation umzuschauen.

Fritzlar. Jeder Mensch ist einzigartig. Und so verläuft auch jede Schwangerschaft und jede Geburt auf einzigartige Weise. Nach üblicherweise 40 Schwangerschaftswochen steht die Ankunft des neuen Erdenbürgers ins Haus – doch wie läuft dieses einschneidende Ereignis eigentlich genau ab? Und wie können sich werdende Mütter und Väter auf den Nachwuchs und die kommenden Veränderungen vorbereiten?

Über all das konnten sich interessierte Eltern und die, die es bald werden, am vergangenen Samstag auf der Geburtsstation des Hospitals zum Heiligen Geist informieren. Frauenärzte, Kinderkrankenschwestern und Hebammen waren vor Ort und berieten fachkundig zu allen offenen Fragen rund um die Geburt.

Außerdem konnten sich die werdenden Mütter über alle Angebote vor und nach der Geburt informieren, wie beispielsweise Geburtsvorbereitung, Rückbildung, Babyschwimmen und Nachsorge. Zum Programm gehörten auch ein Wickelkurs, Bauchgipsen und Informationen zu gesunder Ernährung in der Schwangerschaft und die Grundversorgung von Neugeborenen.

Der Tag der offenen Tür gab zudem die Gelegenheit, einen Blick in den Kreißsaal zu werfen oder sich auf der Wochenstation umzuschauen. Das Team der Gynäkologie im Hospital zum Heiligen Geist betreut jährlich circa 600 bis 700 Geburten. Seit Januar 2019 erblickten in Fritzlar 176 Babys das Licht der Welt (im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 144 Kinder), bereits in den ersten sechs Tagen des Aprils wurden hier 16 Babys geboren.

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