Beiseförth: Bahnleiche gefunden – Kriminalpolizei bittet um Hilfe bei Identifizierung

Suizid oder aber auch ein Unfalltod – Polizei kann beides nicht ausschließen

Malsfeld-Beiseförth. Am frühen Freitagmorgen vergangener Woche wurde im Einfahrtsbereich zum Bahnhof Beiseförth eine unbekannte männliche Person von einem Zug tödlich erfasst. Bei dem Leichnam konnten keinerlei Ausweispapiere oder sonstige Unterlagen aufgefunden werden, die eine Identifizierung des Verstorbenen ermöglicht hätten.

Die Beamten der Kriminalpolizei vermuten auf Grund der Gesamtumstände, dass der Verstorbene vermutlich in der Nähe des Unfallortes gewohnt hat. Zum derzeitigen Ermittlungsstand kann ein Suizid, aber auch ein Unfalltod nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg haben sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben.

Der unbekannte Verstorbene wird wie folgt beschrieben: ca. 30 bis 40 Jahre alt; 3 bis 5 cm langes braunes volles Kopfhaar; er hatte einen dunklen Dreitagesbart, der im Kinnbereich länger war; er trug eine olivfarbene Jacke, eine dunkelblaue bis schwarze Hose, schwarze Schuhe mit auffallend dicken weißen Sohlen, ein dunkelgraues Kapuzen-Sweet-Shirt und graue Socken.

Um den Verstorbenen identifizieren zu können bittet die Kriminalpolizei Homberg um Mithilfe aus der Bevölkerung. Hinweise zur Identität des unbekannten Mannes nimmt die Kriminalpolizei in Homberg unter Tel. 05681/774-0 entgegen.

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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