Besonders heimelig-Zweite Saison des Ahle-Wurscht-Theaters in der „Krone“

Freuen sich auf die neue Saison des Ahle-Wurscht-Theaters: (v. li.) Roman Fröde (Kleine Bühne Schwalm-Eder), Edith Köhler (Homberger Kulturring),Almuth Karger (Kleine Bühne Schwalm-Eder), André Grabczynski (Homberger Kulturring), Fleischermeister Christian Jäger von der gleichnamigen Homberger Fleischerei, Gastronom Thomas Nied (Balthasar) und Ideengeber Klaus Döll.
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Freuen sich auf die neue Saison des Ahle-Wurscht-Theaters: (v. li.) Roman Fröde (Kleine Bühne Schwalm-Eder), Edith Köhler (Homberger Kulturring),Almuth Karger (Kleine Bühne Schwalm-Eder), André Grabczynski (Homberger Kulturring), Fleischermeister Christian Jäger von der gleichnamigen Homberger Fleischerei, Gastronom Thomas Nied (Balthasar) und Ideengeber Klaus Döll.

In der Homberger Gaststätte "Zur Krone" geht das "Ahle-Wurscht-Theater" in die zweite Runde.

Von VANESSA VON LENGERKEN

Homberg. Es geht in die zweite Runde mit dem „Ahle-Wurscht-Theater“ in der Homberger Gaststätte „Zur Krone“. Initiator ist wieder Klaus Döll aus Felsberg. „Er ist der Kabarettpapst Nordhessens. Dank ihm waren viele renommierte Künstler in der Region. Er hat für qualitativ hochwertiges Kabarett in unserer „Krone“ gesorgt“, so Bürgermeister Nico Ritz.

Zusammen mit dem Homberger Kulturring wurde nun das Programm für die zweite Saison vorgestellt. Die Kleine Bühne Schwalm-Eder stellt wieder ihre Technik zur Verfügung.

Wie auch im letzten Jahr wird das Gasthaus „Zur Krone“ Veranstaltungsort für die vier Kabarretisten sein. „Die Krone hat einfach diese besondere, heimelige Atmosphäre und wird so wieder bespielt und belebt“, erklärt Döll die örtliche Entscheidung.

Michael Sens eröffnet die Reihe mit dem Musikkabarett „Das Casanova-Prinzip” am Freitag, 23. November, um 20 Uhr. Er verrät, warum Liebesbriefe noch einen Sinn haben, wie sich die Wohnbedürfnisse mit dem Beziehungsstatus verändern und vieles mehr.

Zum Abschluss des Homberger Clobesmarktes am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr, gibt es „Stringeling…! Weihnachten mit Lilli“. Jubel, Trubel und Heiterkeit stehen zur Weihnachtszeit vor der Tür – Lillis ganz persönliche „Dreifaltigkeit“. Die Besucher erwarten Lillis einzigartige Adventsgeschichten über nelkengespickte Orangenhaut oder Backaroma als Parfumersatz.

Klassisches Finanzkabarett gibt es am Samstag, 16. Februar, um 20 Uhr, wenn Chin Meyer sein Programm „Macht!Geld!Sexy?“ vorstellt. Er ist Deutschlands bekanntes­ter Finanzkabarettist und betrachtet das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit den Menschen macht.

Den Abschluss der zweiten Kabarett-Saison in Homberg macht Arnulf Rating am Mittwoch, 13. März, um 20 Uhr. Bei dem politischen Kabarett „Tornado“ nimmt er die Zuschauer auf eine Exkursion in digitale und andere Welten mit und zeigt auf, welche Spinner und Spindoktoren am Weltbild drehen.

„Solch ein Kulturprojekt aufzubauen, braucht seine Zeit. Es lief vergangenes Jahr gut an, aber wir können nicht erwarten, dass sofort alle angerannt kommen. Wenn die Besucher aber am Ende sagen, sie genossen einen schönen Abend, haben wir doch alles richtig gemacht“, so Ritz.

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