Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert besuchte Beiseförth

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CDU-Vorsitzender und Kreisbeigeordneter Klaus Rehs, Bernd Siebert MdB, Geschäftsführer Jens Schumacher, JU-Kreisvorsitzender Dominik Leyh und Niklas Alheit (v.l.).

Bei seiner Sommereise besuchte der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert Beiseförth. Siebert prognostizierte Beiseförth dabei eine positive Entwicklung.

Malsfeld-Beiseförth. Die Firma Dr. Schumacher GmbH in Beiseförth war das erste Ziel von Bernd Sieberts Sommerbereisung in Malsfeld. Der Bundestagsabgeordnete wurde dabei begleitet vom örtlichen CDU-Vorsitzenden und Kreisbeigeordneten Klaus Rehs vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Dominik Leyh sowie von Niklas Alheit.

Die Dr. Schumacher GmbH ist der weltweit tätige Spezialist für Desinfektions- und Hygieneartikel mit mehr als 1.000 Beschäftigten, rund 300 davon am Firmensitz in Beiseförth. Derzeit planen die Geschäftsführer Dierk und Jens Schumacher das Gelände zu erweitern. So soll ein zentraler neuer Produktionsbereich entstehen, der allen anderen Abteilungen am Standort zusätzlichen Platz verschafft. Nach einer Werksführung mit informativen Einblicken in die Produktion sagte Bernd Siebert: "Die Firma Dr. Schumacher ist mir seit vielen Jahren bekannt. Vor allem aber die Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre haben mich tief beeindruckt. Als Ansprechpartner für Kliniken, Ärzte, Pflegeheime, Veterinäre sowie große Handelsketten hat sich die Familie Schumacher einen Namen gemacht. Besonders erfreulich ist die anstehende Erweiterung der Werksanlage. Eine solche Investition ist auch immer ein Bekenntnis zum Standort."

Im Anschluss ging es dann noch zur neuen Brücke über der Fulda. Über ein Jahr dauerte der Bau der neuen Brücke. Die alte Fuldabrücke war in die Jahre gekommen – zum Großteil war diese so marode, dass eine Sanierung wirtschaftlich keinen Sinn gemacht hätte, wie der CDU-Vorsitzende Klaus Rehs erklärte. Die neue Brücke werde den Anforderungen des modernen Verkehrs gerecht. Die Gesamtinvestitionssumme der Brücke auf der Kreisstraße betrug 1,6 Millionen Euro. 70 Prozent der Kosten wurden vom Land Hessen getragen.  "Die Infrastruktur ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg einer Kommune. Deswegen ist es auch richtig und wichtig, dass das Land sich finanziell an dem Neubau beteiligt hat. Ich bin zuversichtlich, dass sich Malsfeld durch seine Lage im mittleren Fuldatal weiter positiv entwickeln wird. ", so Bundestagsabgeordneter Siebert zum Abschluss seines Besuchs in Beiseförth.

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