Burgfest Jesberg: 2.500 Besucher staunen bei Mittelalterspektakel

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Insgesamt 2.500 Besucher haben am vergangenen Sonntag auf dem Burgfest in Jesberg Ritter in grauer Rüstung bestaunt.

Jesberg.Eine Zeitreise ins Mittelalter: Schon zum neunten Mal lud die Gemeinde Jesberg am Sonntag auf den idyllischen Schlossberg zum großen Burgfest ein. Etwa 2.500 Besucher zog es zu dem Spektakel rund um Minnesang und Schwertkampfkunst. "Rund 300 fleißige Hände haben mich unterstützt", sagte Organisator Gunnar Trus, der den ganzen Tag über als "Schultheiß zu Jesberg" die Veranstaltung moderierte. Unterstützt wurde er dabei von seinem Herold Magister von Winterfeld, der die Auftritte seines Schultheißen mit der Langfanfare ankündigte.

Die Mitglieder des "Falkensteiner Bundes" sorgten für das richtige Mittelalter-Gefühl: Neben historischen Gewändern zeigten sie mit Schwertern und Spießen, wie athletisch Ritter damals sein mussten. Nur an diesem Nachmittag gaben sich die starken Ritter geschlagen: Als eine große Schar von Kindern die Burg erstürmte, um die Prinzessin aus dem Turm zu befreien. Und wer dann von der Reise zurück in die Zukunft auch einen Blick in die Zukunft wagen wollte, konnte sich von Wahrsager Ashlati el Fantadu die Karten legen lassen.

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