Elnröder feiern mit vielen fröhlichen Gästen ihr 675-jähriges Dorfjubiläum

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Unterhaltung für die Gäste gab's an über 80 Stationen.

Jesberg-Elnrode. Vermutlich war es auch schon vor 675 Jahren üblich, dass man am Sonntagmorgen in die Kirche geht und so starteten die Elnröder ihr großes Jubiläum mit einem Festgottesdienst. In den Gassen rund um das Gotteshaus erwachte das Leben an diesem Tag recht früh, über­­­­­­­­­­­­­­­­­­­all richteten die Teilnehmer des Festzugs ihre Stände ein. An den Ortseingängen besetzten Mitglieder des Festausschusses die Eintrittshäuschen und die Feuerwehr wies den ersten Besuchern freie Parkplätze zu.

Heinz Grünheid fuhr mit seinem „Papa-Mobil“ derweil die Getränkestände ab und ergänzte bei Bedarf den Vorrat. Töpfer Martin Burberg hatte seine Drehscheibe im Triftweg unter freiem Himmel aufgestellt und verwandelte im Handum­­­dreh­­­­­en Tonklumpen in formschöne Tassen. Die zehnjährige Viktoria und ihr kleiner Bruder Felix saßen derweil gemütlich in einem Strandkorb, den ihr Papa aus Europaletten gebaut hatte. Auch am Stand von Jürgen Heide herrschte bereits emsige Betriebsamkeit, sein mit Holzfeuer betriebenes Waffeleisen benötigte noch die letzten Feineinstellungen, dann konnte die Produktion losgehen.

Über 80 Stände und Stationen verteilten sich über das Dorf, bei den einen gab es Dekoratives, so wie die Figuren von Kettensägen-Künstler ­An­dreas Kling, an anderer Stelle fanden die Besucher Praktisches und zwischendrin konnte man auf vielfältige Art seinen Hunger und Durst stillen. Max Willer lockte seine Gäste mit deftiger Wild-Bratwurst vom Grill, im Weindorf schenkte Rita Grünheid den einen oder anderen edlen Tropfen aus und bei Kaffeeröster Kim Noack kamen die Fans des besonderen Heißgetränks auf ihre Kosten.

Technikfreunde bewunderten die vier alten Schätzchen von Andreas Heidenreich, darunter einen BTG Allrad-Schlepper von 1957. Pfarrer Reinhard Keller führte interessierte Kirchenbesucher hinauf in den Glockenturm, einen noch besseren Blick von oben hatten allerdings die Mutigen, die mit Zimmermeister Stephan Anding in seinem „Freiluft-Aufzug“ über die Dächer des Ortes fuhren. Kevin Bauer, Christian Würtele und Karl Schmidt gönnten sich schließlich einen echten Höhenrausch – mit dem Hubschrauber flogen sie eine große Runde über Elnrode und noch ein bisschen weiter.

Bis zum frühen Abend besuchten zahlreiche Gäste das 250-Seelen-Dorf und feierten gemeinsam mit den Bewohnern ein fröhliches Fest.

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