Familientag liefert Spannung und Spaß: 2.000 Menschen bei B.Braun

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Was hat Spongebob mit Wissenschaft zu tun? Und wie funktioniert Dialyse? Der B. Braun-Familientag lieferte Blicke hinter Forscher- und Azubi-Kulissen.

Melsungen. Mal einen Roboter bauen? Sich an chemischen Experimenten ausprobieren oder in einer gigantischen Seifenblase wiederfinden? Sehen, wie Spongebob in der Hightech-Fräsmaschine entsteht? Oder erfahren, was eine Ballon-Rakete ist? Das alles und vieles mehr erlebten und erforschten rund 2.000 Neugierige auf dem B. Braun Familientag im Werk W am vergangenen Samstag. Mit Begeisterung verfolgten Kinder und Jugendliche, wie die Dialyse funktioniert, Knochen zum Skelett zusammengefügt werden oder wie schnell sich Bakterien in Petrischalen vermehren.  In fünf verschiedenen Forscherzelten gingen vor allem die Jüngsten auf Erkundungstour. Im Entdeckerlabor stellten die Kinder geheimnisvolle Tinte her oder verfolgten gebannt, was passiert, wenn Öl mit Wasser gemischt oder Zucker erhitzt wird. Doch Favoriten der Kleinen waren eindeutig die Seifenblasenwerkstatt – in der der Fantasie keine Grenzen gesetzt waren – sowie die Dialysestation im Foyer des Werks. Hier konnten sich die kleinen Forscher selbst ausprobieren, beispielsweise am Blutdruckmessen.

"Der Familientag ist der Start für unsere Kinder- und Jugendwochen. In enger Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas haben wir Workshops konzipiert, die für die Kinder und Jugendlichen gut und interessant sind", betont  B. Braun-Pressesprecherin Mechthild Claes.

Im Werkinneren gab es an mehreren Stationen außerdem auch für die Großen spannende Einblicke in die Azubi-Welt von B. Braun. Ansprechpartner waren die Azubis selbst: "Ich mache eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik und bin im ersten Lehrjahr", erklärt der 20-jährige Pascal Hillebrand gut gelaunt, "es läuft sehr gut, ist richtig abwechsulngsreich und ich sammle sehr viele Erfahrungen." Auch Tizian Wagner, Philip Strack und Marcel Heiße freuen sich über die abwechslungsreiche Lehre zum Elektroniker für Geräte und Systeme. "Man lernt hier so vieles kennen, es ist spannend und flexibel. Das heißt, dass wir in ganz vielen Bereichen arbeiten. Die Ausbildung ist fordernd, aber gerade das macht uns viel Spaß", erklären die Azubis im ersten Lehrjahr. Vor allem persönliche Erfolgserlebnisse motivieren: "Es ist schon ein sehr befriedigendes Gefühl, wenn die Schaltung dann funktioniert", fügt Philip Strack lächelnd hinzu.

Alle Infos zu den Kinder- und Jugendwochen (noch bis 28. Juni) online unter: www.bbraun.de

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