FEE unterstützt 13 Vereine und Organisationen aus Edermünde, Guxhagen, Körle und Melsungen

FEE, Fulda-Eder-Energie, Werner Lange , Lothar Baum, Förderung, Unterstützung
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Freuen sich gemeinsam mit ihren Bürgermeistern über die Fördermittel der FEE: 13 Vereine und Organisationen aus Edermünde, Guxhagen, Körle und Melsungen.

Für sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt - Fulda-Eder Energie (FEE) schüttet 10.000 Euro an Vereine aus.

Körle. Was haben die Kindertanzgruppe der Karnevalsgemeinschaft Holzhausen/Hahn, der Schulhof der Guxhagener Grundschule und das Psychosoziale Zentrum in Melsungen gemeinsam? Sie werden vom Förderprogramm der Fulda-Eder Energie (FEE) unterstützt. Am Montag dieser Woche erhielten 13 Vereine und Organisationen aus Edermünde, Guxhagen, Körle und Melsungen in der Körler Berglandhalle ihre Spendenurkunden und symbolische FEE-Taler aus dem FEE-Fördertopf. Am 5. April folgen zwölf weitere Projekte aus Malsfeld, Morschen, Spangenberg, am 11. April 14 Projekte aus Gudensberg und Niedenstein.

Neben den drei genannten Vereinen unterstützt die FEE die Volkstanzgruppe aus Besse, die DLRG Ortsgruppe Edermünde, den Besser CCB Carneval-Club, die Betreute Grundschule Besse und den Förderverein Besser Kinder, den Gesangverein 1904 aus Haldorf, den Körler Förderverein Kinder und Jugend, den Empfershausener Carneval-Club, den TSV Obermelsungen sowie die Helfer und Förderer des THW in Melsungen.

Bei ihrer Gründung im September 2013 hatte die FEE angekündigt, für jeden Neukunden zehn Euro in einen Fördertopf einzuzahlen. Mit jetzt 10.000 Euro unterstützt sie Vereine und Organisationen, deren Arbeit der Allgemeinheit zugutekommt. Sie stammen aus den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur, Umwelt, Sport und der Kinder- und Jugendarbeit.

Werner Lange und Lothar Baum, beide Geschäftsführer der FEE, betonten: „Wichtig ist uns, dass die geförderten Projekte den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Kommunen und der Region stärken. Die FEE möchte etwas zurück an die Menschen in der FEE-Region geben und dazu beitragen, dass die Region so lebenswert bleibt, wie sie ist. Denn die FEE ist Teil dieser Region.“

Die Projekte wurden von einer Förderkommission ausgewählt, die aus Herbert Vaupel, Bürgermeister der Gemeinde Malsfeld, Frank Grunewald, Bürgermeister der Stadt Niedenstein, sowie den beiden FEE-Geschäftsführern besteht.

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