Geld für fünf Kommunen-Landrat überreicht Kreis-Zuweisungen

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Erhielten Zuweisungsbescheide aus dem Kreisausgleichsstock: (v.li.) Landrat Winfried Becker, Frank Grunewald (Bürgermeister Niedenstein), Rainer Barth (Gilserberg), Claus Steinmetz (Wabern), Andreas Schultheis (Schrecksbach), Nico Ritz (Homberg)

Gilserberg, Homberg, Wabern, Niedenstein und Schrecksbach erhalten Zuweisungen aus dem Kreisausgleichsstock.

Schwalm-Eder. „Ich freue mich sehr, dass wir als Schwalm-Eder-Kreis unsere Städte und Gemeinden bei der Umsetzung verschiedener Projekte finanziell unterstützen können“, so Landrat Becker bei der Übergabe der Zuweisungsbescheide des Kreisausgleichsstocks.

Die Gemeinde Gilserberg wird zur Förderung des Umbaus der Kindertagesstätte mit 36.000 Euro unterstützt. Die Stadt Homberg erhält eine Zuweisung von 30.000 Euro zur Förderung der Sanierung der Kita Osterbach. Die Gemeinde Wabern wird mit 30.000 Euro zur Förderung des Neubaus einer Kindertagesstätte unterstützt. Die Stadt Niedenstein erhält zur Förderung des Neubaus der „Kindertagesstätte Frechdachse“ 45.000 Euro und die Gemeinde Schrecksbach zur Förderung des Umbaus der „Kindertagesstätte Röllshausen“ 36.000 Euro.

Die Richtlinie für die Gewährung von Zuweisungen aus dem Kreisausgleichsstock ist seit Januar diesen Jahres in Kraft und greift mit konkreten Förderungen im laufenden Jahr. In 2018 konnten bereits Förderbescheide in Höhe von 935.500 Euro bewilligt werden. Für das Jahr 2019 sind erneut 2 Mio. Euro zur Ausschüttung an die Kommunen im Kreishaushalt veranschlagt.

Landrat Winfried Becker überreichte bei dieser Gelegenheit zwei weitere Förderbescheide aus dem Investitionsförderprogramm zur Kinderbetreuung. Die Stadt Homberg erhält eine Förderung von 180.000 Euro für den Neubau einer Kindertagesstätte. Die Stadt Niedenstein bekommt 120.000 Euro ebenfalls für den Neubau einer Kita. Die Zuschüsse werden von den zuständigen Jugendämtern verwaltet und ausgezahlt.

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