Tag des Genusses: Nordhessischer „Wecke- un Worschtmarkt“ am Sonntag in Borken

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Allein vom Probieren der guten Ahlen Worscht kann man beim 9. Nordhessischen „Wecke- un Worschtmarkt“ schon satt werden.

Bereits zum neunten Mal findet in Borken der "Wecke- un Worschtmarkt statt. Dabei werden wieder zahlreiche Köstlichkeiten vom Metzger und aus der Backstube geboten.

Borken. Ein erfolgreiches Marktkonzept geht am Sonntag, 29. September, in die neunte Runde: Der Nordhessische „Wecke- un Worschtmarkt“ gilt in Fachkreisen schon als eine Traditionsveranstaltung. Als Brat- und Wurstmarkt hatte das Erfolgsrezept im Jahr 2007 begonnen. Die Firma „Catering und Konzepte“ hatte ein neues Konzept entwickelt und im Jahr 2008 dann auch die Fleischer­innung Schwalm-Eder mit ins Boot genommen.

Als 2012 die Bäckerinnung dazu kam, ließ sich der Erfolg tatsächlich noch steigern. Der „Wecke- un Worschtmarkt“ zählt zu den bestbesuchtesten kulinarischen Märkten in ganz Nordhessen. Nicht nur aus Nordhessen kommen die Gäste, sondern mittlerweile aus ganz Deutschland, was anhand der Adressen bei der Verlosung stets deutlicher wird.

Wahrzeichen des Genusses

Neben dem Wasserturm, der Seen-Landschaft mit dem Seerestaurant am Naturbadesee Stockelache und dem Alten Kraftwerk hat Borken damit ein sehr lebendiges weiteres Wahrzeichen erhalten. An diesem „Tag der Regionen“ bieten die Bäcker eine nahezu unerschöpfliche Brot- und Brötchenvielfalt, die es nur in Deutschland gibt und die Fleischer – allen voran die überregional bekannten Betriebe aus dem gesamten Schwalm-Eder-Kreis – liefern das Beste von Schwein, Rind oder Wild.

Brot und Wurst gehören in Deutschland einfach zusammen und der „Wecke- un Worschtmarkt“ beweist, welche Geschmacksexplosionen in dieser Kombination auf der Zunge möglich sind. Die Lebensmittelhandwerker aus der Region sind dabei immer für eine Überraschung oder Innovation – neben jahrhundertealten Traditionen – gut.

Genussmeile in der Bergmannstadt

Von 10 bis 18 Uhr gibt es in der kleinen, feinen Borkener Altstadt rund um das Historische Rathaus und die evangelische Stadtkirche eine Verwöhnkur für Gaumen, Leib und Seele. Qualität, Vielfalt, handwerkliches Können und das Bekenntnis zur nordhessischen Region sind auch die Zielsetzung des neunten Nordhessischen „Wecke- un Worschtmarkts“. Zusätzlich gibt es ab 11.30 Uhr im Historischen Rathaus als kulinarische Spezialität Weckewerk mit Kartoffeln und Gurke und ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen.

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