Bü-Wahl in Fritzlar: SPD unterstützt Kandidaten der Freien Wähler

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SPD-Chef Kreutzmann: „Wir trauen Gert Rohde zu, die schwierige finanzielle Situation der Stadt Fritzlar – mit über 14 Millionen Euro Schulden – in den Griff zu bekommen“

Fritzlar. In einer für alle Mitglieder offenen Versammlung des SPD-Stadtverbandes Fritzlar hat sich die SPD-Fritzlar dafür ausgesprochen, die Bürgermeisterkandidatur des 58-jährigen Gert Rohde aus Fritzlar (Freie Wähler) für die Bürgermeisterwahl am 28. Januar 2018 zu unterstützen.

Wie SPD-Stadtverbandsvorsitzender Michael Kreutzmann mitteilte, hat sich Gert Rohde in dieser Mitgliederversammlung den SPD-Mitgliedern vorgestellt und seine politischen Ziele erläutert. Hierbei hätten die politischen Ziele des Bürgermeisterkandidaten Gert Rohde und insbesondere seine Pläne zur Weiterentwicklung der Fritzlarer Stadtteile überzeugt, so Kreutzmann.

Die SPD in Fritzlar traue dem Kandidaten Gert Rohde, der sich beruflich mit Immobilienfinanzierung beschäftigt, durchaus zu, die schwierige finanzielle Situation der Stadt Fritzlar mit über 14 Mio. Schulden in den Griff zu bekommen. Gert Rohde habe nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch großes politisches Ansehen in der Stadtverordnetenversammlung über alle Parteigrenzen hinweg, was dadurch deutlich geworden sei, dass er Vorsitzender des wichtigen Ausschusses für Planung, Soziales und Kultur der Fritzlarer Stadtverordnetenversammlung sei und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.

Des Weiteren habe sich Gert Rohde seit Jahrzehnten für Fritzlar ehrenamtlich engagiert, nicht nur als erster Vorsitzender des SV Germania Fritzlar, sondern auch an führender Stelle der früheren Werbegemeinschaft Fritzlar bzw. der Nachfolgeorganisation, dem Stadtmarketing Fritzlar e.V.. Insbesondere hätten die Vorstellungen von Gert Rohde zu sozialen Fragen überzeugt, beispielsweise seine Pläne zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum vor allem für junge Familien mit geringem Einkommen oder Menschen mit Behinderung.

Denn nach den nachvollziehbaren Ausführungen von Gert Rohde würden in Fritzlar bezahlbare Wohnungen fehlen, insbesondere für Familien mit geringem Einkommen oder Menschen mit Behinderung. Insofern sprach sich Gert Rohde in der Mitgliederversammlung des SPD Stadtverbandes dafür aus, zu prüfen, ob durch städtische Wohnungsbaugenossenschaften im Wege von Neubau oder Sanierung bezahlbarer Wohnraum in Fritzlar geschaffen werden könne.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Mario Jung begrüßt die Entscheidung der Mitgliederversammlung, Gert Rohde als Bürgermeisterkandidat zu unterstützen und empfahl den Mitgliedern und Wählern der SPD in Fritzlar die Möglichkeit zu nutzen, den Bürgermeisterkandidaten Gert Rohde in seiner ständigen Bürgersprechstunde oder in seinen Veranstaltungen in der Kernstadt und in allen Stadtteilen kennenzulernen und sich seine politischen Ziele erläutern zu lassen.

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