Grimms Naschwerkstatt öffnet ihre Türen

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Für Naschkatzen: Am Entdeckersonntag gibt Jörg Vopapel Einblicke in seine Arbeit.

Bad Zwesten. "Kneten und ziehen, rollen und pressen – selbstgemacht ist am Besten!", das zumindest ist die Meinung von Jörg Vopagel, der in Bad Zwesten Bonbons selbst herstellt – in seiner Bonbon-Manufaktur. Die hat der 51-Jährige – angesichts dessen, dass er in der Grimm Heimat lebt – folgerichtig "Grimms Naschwerkstatt" genannt.

Vor rund zehn Jahren entdeckte der gelernte Koch, der sein Geld mit einem eigenen Catering-Unternehmen verdient, eine 100 Jahre alte Bonbon-Prägewalze, verliebte sich in sie und griff zu. In der Folge reifte die Idee – einerseits aus der Leidenschaft zum Bonbon lutschen und anderseits, weil er das Bonbon-Handwerk für erhaltenswert hielt – eine eigene Bonbon-Manufaktur zu eröffnen.Im Dezember vergangenen Jahres war es dann soweit: "Grimms Naschwerkstatt" öffnete die Türen für Besucher. Seitdem haben dem Oberurffer schon zahlreiche Interessierte bei der Bonbon-Produktion auf die Finger geschaut. Und auch das hr-Fernsehen drehte über Vopagel einen Beitrag – für die Sendung "Herkules".Wer dem Bonbon-Macher zuschauen möchte, kann dies am Entdeckertagswochenende tun: Am Sonntag, 19. Juli, ab 14 Uhr prägen die Walzen wieder heiße, klebrige Zu-ckermasse zu süßen Bonbons.

Mehr Infos unter Tel. 05626/8229 oder 0174/9377967, und joergvorpagel@t-online.de.

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