Grundschule Obervorschütz hat Energiespar-Projekt des Kreises gewonnen

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Hinten v.li.: Mike Stämmler (Schwalm-Eder-Kreis), Burkhard Schuldt (Staatliches Schulamt), Johannes Heinzeroth (Drei-Burgen-Schule), Dirk Vogel (Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule), Hardy Deppe (Gesamtschule Melsungen), Marco Pelz (Radko-Stöckl-Schule), Anne Geller (Grundschule Falkenberg). Vorne v.li.: Barbara Frese (Grundschule Obervorschütz), Ulrike Hause (Schule am Reiherwald), Jutta Kühlborn (Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule), Iris Ebner mit Hund Fine (Osterbachschule), Tobias Rimpau (Schwalm-Eder-Kreis), Helmut Mutschler (Schwalm-Eder-Kreis).

Schwalm-Eder-Kreis zeichnete energiesparende Schulen aus – Schule in Gudensberger Ortsteil war die beste.

Homberg. Die Grundschule in Gudensberg-Obervorschütz ist die Schule im Schwalm-Eder-Kreis, die im vergangenen Jahr den Energieverbrauch und die CO2-Belastung am besten reduziert hat. Das ist das Ergebnis des Projektes „Energie sparen an Schulen“, das jetzt von der Kreisverwaltung vorgestellt wurde.

„Mit einem Kriterienkatalog wurden Maßnahmen und Aktionen in den Schulen in Form einer Punktevergabe festgehalten, die am Ende des Schuljahres über einen Schlüssel, relativ zu den Schülerzahlen, in eine Prämienzahlung umgerechnet wurden“, erklärt Kreisbeigeordneter Helmut Mutschler, der beim Kreis auch ehrenamtlicher Dezernent für Energie und Klimaschutz ist.

Zuvor war ein Fragebogen zu den Themen Energieverbrauch an der eigenen Schule, Schulprojekte, Aktivitäten zum Klimaschutz, Einbindung des Themas Energiesparen in den Unterricht, Einhaltung von Energiesparregeln wie die richtige Raumtemperatur, Ausschalten des Lichts, Schließen von Fenstern etc. an die Schulen verschickt worden.

Von den 67 Schulen im Kreis beteiligten sich 47 an dem pädagogischen Prämienmodell. Maximal konnten 50 Punkte erreicht werden. Die Grundschule in Gudensberg-Obervorschütz holte 46 Punkte. Die durchschnittlich erreichte Punktzahl lag bei 32,3 Punkten. An Prämien schüttete der Schwalm-Eder-Kreis 28.810 Euro aus, die höchste Einzelprämie ging mit 2.390 Euro an die Radko-Stöckl-Schule in Melsungen.

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