Gruselspaß in Borken: Halloween-Nacht für die ganze Familie

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Halloween in Borken ist jedes Jahr ein Spaß für Jung und Alt.
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Halloween in Borken ist jedes Jahr ein Spaß für Jung und Alt.
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„Maleficent“ wandelt durch das nächtliche Borken: Sabine Scherer hat sich aufwendig in die dunkle Fee verwandelt.
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Besenritt durch die Innenstadt: Die kleine Hexe Maleen hat sichtlich Spaß im Halloween-Trubel.
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Die Nacht der lebenden Toten (v. li.): Roksana Warczok, Jessi Wagner und Ulli Bährle haben sich ganz besonders herausgeputzt.
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Fliegender Drache am Himmel von Borken: Der fünfjährige Linus auf den Schultern von Papa Bernd Schuy.
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Unter Tage nur mit Helm: Liyah (li.) und Lilly an der ersten Station der Kürbis- und Gespensterolympiade
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Phantasievoll durch die Nacht (v. li.): Die vierjährige Sophie Becker und die siebenjährige Celina Remus gehören zur großen Schar der Halloween-Fans.

Am Freitag war Borken wieder in der Hand von Hexen, Geistern und Horror-Clowns bei der alljährlichen Halloween-Nacht.

Borken. Am Freitag war in Borken die Nacht der lebenden Toten, bereits am frühen Abend füllte sich die Innenstadt mit blutsaugenden Vampiren, bösen Hexen, furchterregenden Monstern und vielen anderen angsteinflößenden Gestalten.

Zur Halloween-Nacht hatten sich viele Besucher verkleidet, mal mit einem Messer im Kopf, mal mit aschfahlem Gesicht mit blutunterlaufenen Augen und wieder andere mit einem spitzen Hexen-Hut auf dem Kopf. So wie die sechsjährige Maleen, die als kleine Hexe auf ihrem Besen durch die Gassen ritt. Der grüne Drache Linus ritt ebenfalls durch die Dunkelheit, doch der Fünfjährige saß auf den Schultern von Papa Bernd Schuy.

Nicht nur die jüngsten Besucher hatten Spaß an der Verkleidung, Sabine Scherer etwa wandelte als dunkle Fee „Maleficent“ durch die Menschenmassen, Marco Bräutigam hatte sich in einen Horror-Clown verwandelt und Andre Nolte war „Der Tod“. Wie es in Amerika Brauch ist, zogen auch in Borken viele Kinder von Geschäft zu Geschäft und forderten „Süßes sonst gibt’s Saures“ - am Ende konnten sie auf eine reiche Beute in ihrem Beutel blicken.

Fünf Bands verteilten sich über die Fußgängerzone auf Zeit, „Sound of Music“ etwa forderte sein Publikum auf, gegen die Kälte zu Tanzen und mitzuklatschen. dem Trommel-Rhythmus von „Sola Quente“ konnte man sich sowieso nicht entziehen und Gitarrist Steffen Koch mischte sich kurzerhand unters Publikum.

Zum Aufwärmen standen einige Tonnen-Feuer und Feuerschalen zur Verfügung, die auch zum Backen von Stockbrot oder dem Schmelzen von Marshmallows genutzt wurden.

Im Freilichtmuseum war ebenfalls jede Menge los, die farbig angestrahlten Schaufelradbagger, Förderbänder und sonstigen Maschinen sahen aus wie riesige Monster, die Schmalspurbahn zog eine Runde nach der anderen zwischen ihnen hindurch.

Die Hexe „Kukurukutzewutzwurzelchen“ schickte die jungen Besucher auf den Parcours der Kürbis- und Gespensterolympiade, bei der es immer wieder einen Bezug zum Bergbau gab. Rund 370 Kinder fanden in Begleitung den Weg auf das weitläufige Areal, die illuminierten Bäume rundherum wirkten wie ein Zauberwald. Gegen 22 Uhr endeten die Aktivitäten im Themenpark, in Borken selbst wurde noch bis Mitternacht weitergefeiert.

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