Gudensberg: Carin Gruddas „Blau Miau“ ist umgezogen

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Die Blau-Miau steht und wird bewundert von: (v.l.) Marc Nowak und Thorsten Steinbrück vom Bauhof Gudensberg, Laura Fischer und Kirsten Kanne (Rudolph Logistik Gruppe) sowie Uwe Kiefer (Bauhof-Leiter Stadt Gudensberg).

Skulptur der Gudensberger Künstlerin steht jetzt nicht mehr an der Bushaltestelle am Rathaus sondern am Ortsrand auf dem Firmengelände von Rudolph Logistik.

Gudensberg. Zuerst blickte sie vom höher gelegenen Alten Friedhof auf Spaziergänger im Obertor herab. Dann stand sie über ein Jahr lang an der Bushaltestelle am Rathaus, stieg aber in keinen Bus ein. Nun hat die große Skulptur „Blau Miau“ von Carin Grudda einen neuen Aufenthaltsort gefunden: Für die kommende Zeit thront sie auf dem Firmengelände von Rudolph Logistik und begrüßt am westlichen Ortsrand die Autofahrer, die aus Fritzlar kommend in Richtung Gudensberg unterwegs sind.

„Wir fanden die Idee gut und haben spontan ja gesagt“, sagt Kirsten Kanne von der Rudolph Logistik Gruppe beim Ortstermin, als der städtische Bauhof den blauen Vierbeiner aus Bronze aufstellt. „Die Katze symbolisiert nun die gute Verbindung zwischen unserem Unternehmen und dem Standort Gudensberg. Außerdem passt sie auch farblich gut zu unserem Unternehmen“, erläutert sie.

Baggerfahrer Alexander Müller vom städtischen Bauhof hebt die Blau Miau vom Wagen.

Durch den neuen Standort werde Aufmerksamkeit für die Skulptur neu geschaffen und man erreiche andere Personen, ergänzt Bauhof-Chef Uwe Kiefer. Sicher mache sie auch neugierig auf die vielen anderen Kunstwerke der in Gudensberg geborenen Künstlerin, die im Stadtgebiet stehen, meint Kiefer.

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