Europa stand im Mittelpunkt beim diesjährigen Gudensberger Neujahrsempfang

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Begrüßten im Gudensberger Bürgerhaus rund 400 Gäste: Bürgermeister Frank Börner (re.) mit Gattin Regina Börner-Schäfer und Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert.

Gudensberg. Ganz im Zeichen Europas stand in diesem Jahr der Neujahrsempfang der Stadt Gudensberg. „Wir haben das Thema ganz bewusst ausgewählt“, so Bürgermeister Frank Börner in seiner Begrüßungsrede, „denn unser Leben und unser Wohlergehen sind nach meiner Überzeugung vor allem abhängig von einem einigen und gut funktionierenden Europa.“

Dass man nun schon seit gut 70 Jahren in Frieden und Freiheit lebe, sei alles andere als Zufall und erst recht keine Selbstverständlichkeit. Börner: „Deshalb engagieren wir uns in Gudensberg nicht nur für das Wohl unserer Bürger, sondern bemühen uns auch um gute Beziehungen zu unseren Nachbarländern.“

Mit Jelcz-Laskowice in Polen und Schtschyrez in der Ukraine habe man sich bewusst Partnerstädte aus dem Osten Europas ausgesucht. Börner: „Denn die Menschen dort haben es wirklich nicht leicht, aber wir bewundern ihre Zielstrebigkeit und Herzlichkeit – beides Eigenschaften, die letztlich zu wichtigen gesellschaftlichen Veränderungen beitragen und die Lebensbedingungen verbessern.“

Und passend zum Thema begrüßte das Gudensberger Stadtoberhaupt eine polnische Delegation mit Jelcz-Laskowices Bürgermeister Bogdan Szczesniak und dem niederschlesischen Abgeordnten Jacek Pilawa an der Spitze.

Dieser betonte als Gastredner des Abends in seiner Rede, dass Europa als eine der innovativsten Regionen der Erde ganz besonders von einem System des gemeinsamen Wissens profitiere. Pilawa: „Allerdings gibt es leider – nach wie vor – immer noch viele Vorurteile. Und denen gilt es zu begegnen.“

Fotostrecke zum Gudensberger Neujahrsempfang

 © Karsten Knödl
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