Gudensberger Weinbergstadion erhält Flutlichtanlage – auch mehr Licht für Dissen

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Insgesamt vier Flutlichtmasten beleuchten künftig das Gudensberger Weinbergstadion.

Investitionssumme: 70.000 Euro – Gudensberg zahlt 42.000 Euro, den Rest übernehmen das Land und der Kreis.

Gudensberg. Zur Unterstützung des Sports gehen im Gudensberger Weinbergstadion in Kürze die Lichter an: Die Stadt errichtet auf dem Sportplatz derzeit eine Flutlichtanlage mit vier Masten, die künftig den Tranings- und Spielbetrieb für die dort aktiven Vereine auch bei Dunkelheit möglich machen. Auf dem Sportplatz in Dissen werden zwei weitere Masten errichtet. Insgesamt werden rund 70.000 Euro investiert. Mit der Investition ist der Flutlichtbetrieb auf allen vier städtischen Sportplätzen möglich.

Das von den Vereinen lang ersehnte Flutlicht verbessert deutlich deren Tranings- und Spielmöglichkeiten, da in der Winterjahreshälfte auch nach frühem Einbruch der Dunkelheit trainiert werden kann. Auch wird es möglich, Spiele in dieser Zeit anzusetzen. Durch die zwei zusätzlichen Masten in Dissen wird es auf dem Rasen deutlich heller.

Mitarbeiter des Bauunternehmens Fröde aus Homberg stellen einen Flutlichtmasten auf.

Mit den Baumaßnahmen in Gudensberg und Dissen, die von den den Firmen Fröde aus Homberg (Erdbau und Fundamente) sowie Völske aus Gudensberg (Elektrotechnik und Lichttberechnung) ausgeführt werden, sind jetzt alle Sportanlagen Weinbergstadion Gudensberg, Dissen, Obervorschütz und Maden mit Flutlicht ausgestattet. Sie verfügen nun über optimale Trainingsbedingungen für Junioren- und Seniorenmannschaften.

Die Stadt Gudensberg erhält für die Maßnahme eine Zuwendung des Landes Hessen von 21.000 Euro (30 Prozent). Der Schwalm-Eder-Kreis beteiligt sich mit 7.000 Euro (10 Prozent). Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf 42.000 Euro (60 Prozent). Die Umsetzung der Maßnahme war ursprünglich für 2018 vorgesehen. Sie verschob sich wegen der verspäteten Bewilligung der Fördermittel ins Jahr 2019.

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