Hansmann Automobile präsentiert den neuen Mazda3

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Der neue Mazda 3 ist ein echter Hingucker. Hier trifft hochwertige Technik auf sportliches Aussehen. Am kommenden Wochenende, 23./24. März, wird der neue Mazda 3 im Autohaus Hansmann vorgestellt.

Kassel/Melsungen. Hansmann Automobile präsentiert am kommenden Wochenende den neuen Japaner, der den Golf mehr als nur herausfordert: den neuen Mazda 3.

Die Armaturen sind beeindruckend. Reduziert auf das Notwendige, zierlich, schlank und breit, gefertigt aus Materialien, die sich sehen lassen können, sich auch noch gut anfassen lassen und edel wirken. Wo andere Aufwand treiben, damit der Fahrer auch ständig sieht, wofür er Geld ausgegeben hat, geht Mazda einen anderen Weg.

Der Mazda 3 rollt auf gutem Asphalt fast so leise wir ein Elektroauto: Windgeräusche gehen gegen null, Fahrgeräusche ebenfalls und der 122-PS-Benziner drängt sich auch nicht auf. Mit Zylinderabschaltung und einem 24-Volt-Mildhybridsystem arbeitet er scheinbar mehr an der Einsparung von Kraftstoff als am Vortrieb. Ob mit der Sechs-Gang-Handschaltung oder dem Sechs-Gang-Automaten ist der Mazda 3 zwar flott unterwegs, aber das mit einem Fahrwerk und in einem Design, dass mehr Spurtstärke und Höchstgeschwindigkeit erwarten lässt.

Was Mazda sein „Kodo-Design“ nennt, ist ein geschickter Umgang mit glatten Flächen. Konvex geformt und ruhig bilden sie einen Körper, der Dynamik verspricht und mit Ästhetik lockt. Das zeigt sich bei der „Fastback“ genannten Limousine eindrucksvoll. Es gibt nicht viele elegantere Automobile in diesem Segment. Dennoch traut Mazda dieser Variante in Deutschland nicht so viel zu. Fünf Prozent Anteil am Absatz soll sie bringen. Das mag auch daran liegen, dass sie nur mit einem Motor angeboten wird, allerdings mit einem ganz besonderen, der im Laufe des Jahres eingeführt wird: der Skyactiv-X.

Bei diesem Motor geht Mazda einen revolutionären Weg, der Nachahmer finden wird, wenn alles in der Praxis so läuft wie die Theorie es verspricht. Das Prinzip ist einfach. Das Gemisch in den Zylindern des Benziners wird so hoch verdichtet wie bei einem Dieselmotor bis der Benziner zum Selbstzünder wird. Die dennoch vorhandene Zündkerze hat nur die Aufgabe, den Zündzeitpunkt zu steuern. Und so wird der Benziner zum Diesotte. Der Skyactiv X soll 180 PS bieten. Die Mehrleistung steht jedem Mazda 3 gut zu Gesicht, der geringere Verbrauch auch. Die Mazda-Techniker sprechen von bis zu 30 Prozent Minderverbrauch. Das ist ein Wort angesichts der Grenzwert- und Flottenverbrauch-Diskussionen. Auch erwähnenswert: Mit dem X-Motor kann beim Mazda 3 auch erstmals ein Allradantrieb kombiniert werden.

Übrigens hat Mazda auch am Diesel gearbeitet. Der Skyactiv-D 1,8 Mild Hybrid erreicht Euro 6d-TEMP nur mit einem NOx-Speicherkat, also ohne Harnstoffeinspritzung. Dennoch trauen die Mazdas dem Diesel im deutschen Markt nicht mehr zwölf Prozent Anteil zu.

Ein Grund dafür mag das Design sein. Der Mazda 3 sieht nicht nach Diesel aus. Seine langgestreckte Motorhaube, das weit hinten sitzende Passagierabteil mit einem Dach nach Art eines Coupés, die kleinen hinteren Seitenfenster die breite C-Säule, der kurze Überhang hinten und vor allem das bemerkenswert dominante Heck sprechen mehr von der Freude am Fahren als von vernunftgetriebenem Fortkommen.

Um den neuen Mazda 3 in Aktion erleben zu können, veranstaltet das Mazda Autohaus Hansmann an den Standorten Kassel und Melsungen eine ganz besondere Premierenfeier. Interessierte haben am Samstag, 23. März, und Sonntag, 24. März, von 10 bis 17 Uhr die Möglichkeit sich selbst von den Vorzügen des neuen Mazda 3 zu überzeugen. Das besondere Highlight an diesen Tagen: Der Kauf eines Mazda 3 Skyactiv im Rahmen der Premierenfeier beschert einem die Qual der Wahl zwischen verschiedenen exklusiven Ausstattungsfunktionen, von denen es eine gratis zum Kauf dazu gibt.

Die Entscheidung muss zwischen einem i-ACTIVSENSE-Paket im Wert von 1.200 Euro, einem Design-Paket im Wert von 1.500 Euro, einer Lederausstattung im Wert von 1.800 Euro, einem BOSE Surround Sound-System im Wert von 750 Euro, grauen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen für 500 Euro, einer Matallic-Lackierung im Wert von 580 Euro und einer Metallic-Sonderlackierung in Polymetal Grau oder Matrixgrau (770 EUro) oder Magmarot (900 Euro) entschieden werden. (ampnet/Sm/red)

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