„HOMEberger“ für die Heimat in der Hauptstadt

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Landleben lohnt sich: Diese Nachricht wollen die „HOMEberger“ auch bei der „Grünen Woche“ verbreiten.
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Jonathan Linker (Projektleiter der ‚HOMEberger‘)
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Malte Groß (Biohof Groß)
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Markus Schott („myVale“)
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Michael Schramek (Regio.Mobil)
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Moritz Zinn (Strandbad No. 1)
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Bettina Hauenschild und Otto Kukla (Schloss Hirschgarten)
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Teja Habbishaw (Teppichweberei Habbishaw)

Schwalm-Eder-Kreis-Initiative präsentiert sich bei „Grüner Woche“

Schwalm-Eder/Berlin. Sie brennen für ihre Heimat. Die „HOMEberger“ haben es sich zur Aufgabe gemacht Lust aufs Land zu machen. Mit diesem Ziel sind 20 Unternehmer aus dem Schwalm-Eder-Kreis im September 2018 an den Start gegangen.

Mittlerweile sind weitere Unternehmer dazu gekommen, die dazu beitragen wollen, die Attraktivität der heimischen Region hervorzuheben – den Blick immer in die Zukunft auf dem Land gerichtet. Um Ideen für das Land von morgen geht es auch bei der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin, bei der sich auch die „HOMEberger“ präsentieren werden. Am Stand von Silicon Vistal (Stand 409, Halle 27) werden sie als eine der zwölf kreativsten ländlichen Initiativen des ganzen Landes am 26. Januar von 10 bis 14 Uhr die Werbetrommel für die Heimat rühren. „Wir werden ein regionales Nachhaltigkeitspuzzle mit unseren Besuchern spielen, das Neugier auf das wecken soll, was wir hier machen. Zehn ‚HOMEberger‘ (siehe EXTRA-INFO) bringen dazu je eins ihrer Produkte und ein typisches Werkzeug mit, das zur Herstellung benötigt wird. Die Aufgabe unserer Besucher wird dann sein, Produkt und Werkzeug richtig zu kombinieren. Durch die große Vielfalt der Angebote der ‚HOMEberger‘ wird das nicht nur spaßig, sondern auch augenöffnend sein für das, was wir in Nordhessen alles zu bieten haben“, kündigt Jonathan Linker, Projektleiter der Initiative, an.

Zudem wolle man mit den anderen Initiativen, die an anderen Tagen der Messe ausstellen, stärker in die Vernetzung gehen. „Angelehnt an den Zwölf-Punkte-Plan der Bundesregierung für gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land werden wir ein konkretes Zwölfeinhalb-Punkte-Programm initiieren, für das jede ausstellende Initiative eine passende Aktion in einem Monat des laufenden Jahres bei sich vor Ort umsetzten wird. Damit zeigen wir, was vor Ort erreicht werden kann, wenn Menschen ‚einfach mal machen‘“, sagt Linker.

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EXTRA INFO

Die „HOMEberger“ vor Ort

Bettina Hauenschild und Otto Kukla (Schloss Hirschgarten)

Udo van der Kolk und Christian Schmidt (Historische Brokatweberei Egelkraut)

Malte Groß (Biohof Groß)

Markus Schott („myVale“)

Michael Schramek (Regio.Mobil)

Moritz Zinn (Strandbad No. 1)

Teja Habbishaw (Teppichweberei Habbishaw)

Jonathan Linker (Projektleiter der ‚HOMEberger‘)

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