Katastrophenschützer übten im Knüll

+
„Es lief alles reibungslos, fehlerfrei und zu unserer vollsten Zufriedenheit“, das konstatierten der Knüllwalder Gemeindebrandinspektor Carsten Löffler und Fritzlars Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke.

Knüllwalder Gemeindebrandinspektor Carsten Löffler und Fritzlars Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke sind vollsten Zufrieden, nach einer gemeinsamen Katastrophenschutzübung.

Knüll. „Es lief alles reibungslos, fehlerfrei und zu unserer vollsten Zufriedenheit“, das konstatierten der Knüllwalder Gemeindebrandinspektor Carsten Löffler und Fritzlars Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke nach einer gemeinsamen Katastrophenschutzübung ihren rund 60 Einsatzkräften. Die hatten zuerst den Auftrag, in Niederbeisheim eine Wasserversorgung über eine 800 Meter lange Wegstrecke herzustellen und den Zug aus Knüllwald bei der Brandbekämpfung und Menschenrettung in einem Gebäude zu unterstützen. Nach einer kleinen Pause folgte Auftrag zwei: Rund um den Beiseberg mussten zwölf Punkte nach vorgegebenen Koordinaten angefahren werden.

Auf Fritzlarer Seite nahmen unter Leitung von Zugführer Steffen Link (Cappel) Einsatzkräfte aus Cappel, Fritzlar, Werkel, Ungedanken und Züschen an der Übung teil. Auf Knüllwalder Seite koordinierte Zugführer Georg Ruske die Übung.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Felsberg-Gensungen: Parkstraße drei Wochen gesperrt

Grundhafte Sanierung der K 21 zwischen Gensungen und Heßlar hat begonnen - insgesamt wird bis November gebaut.
Felsberg-Gensungen: Parkstraße drei Wochen gesperrt

Wegen Corona: Lebensmittelindustrie arbeitet am Limit

Schwalm-Eder-Kreis: Die 1.800 Beschäftigten geben Vollgas.
Wegen Corona: Lebensmittelindustrie arbeitet am Limit

Melsungen: Fassadenplatten aus Vorgarten gestohlen

Tat geschah um 1.22 Uhr in der Nacht zu Samstag.
Melsungen: Fassadenplatten aus Vorgarten gestohlen

Schwalm-Eder-Kreis meldet drei neue Corona-Tote

Zahl der Infizierten stieg um sieben auf 282.
Schwalm-Eder-Kreis meldet drei neue Corona-Tote

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.