Von Homberg zum Strandlokal No. 1, dem Kleinod in Wallenstein

Erster Punkt der Tagesordnung war der Besuch bei Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz (Mitte): (v. li.) Rainer Geisel (Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung), Stephan Bürger (Fachbereich Büroleitung, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit), Tatjana Grau-Becker (stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Wirtschaftsförderung), Kirsten Kühnemund (Fachbereichsleitung Büroleitung, Controlling, Öffentlichkeitsarbeit) und ihre Stellvertreterin Sabine Baumunk, Landrat Winfried Becker und Chefredakteur der EXTRA TIP Mediengruppe, Rainer Hahne.
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Erster Punkt der Tagesordnung war der Besuch bei Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz (Mitte): (v. li.) Rainer Geisel (Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung), Stephan Bürger (Fachbereich Büroleitung, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit), Tatjana Grau-Becker (stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Wirtschaftsförderung), Kirsten Kühnemund (Fachbereichsleitung Büroleitung, Controlling, Öffentlichkeitsarbeit) und ihre Stellvertreterin Sabine Baumunk, Landrat Winfried Becker und Chefredakteur der EXTRA TIP Mediengruppe, Rainer Hahne.

Goldader und Kleinod im Schwalm-Eder-Kreis: EXTRA TIP-Chefredakteur Rainer Hahne zog mit Vertretern der Politik und Wirtschaft durch Homberg und Knüllwald-Wallenstein.

Homberg

Nachdem die weiteren Teilnehmer Kirsten Kühnemund (Fachbereichsleitung Büroleitung, Controlling, Öffentlichkeitsarbeit) und ihre Stellvertreterin Sabine Baumunk sowie Rainer Geisel (Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung) mit seiner Stellvertreterin Tatjana Grau-Becker am Landratsamt eingesammelt wurden, ging es mit Stephan Bürger und Eckhard Knauff, beide vom Fachbereich Büroleitung, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit, durch die Homberger Altstadt ins Rathaus.

Dort begrüßte Bürgermeister Dr. Nico Ritz seine Gäste mit einem herzhaftes Frühstück. „Ich bin einer der größeren Optimisten dieser Stadt und sehe die Herausforderungen, vor allem in der Altstadt. Momentan ist hier so einiges in Bewegung Es ist ein Stück Entwicklung im Zeitraffer“, beschrieb Ritz die baulichen Maßnahmen auf dem Marktplatz. Dort werden die Schirnen von Bekim Rushiti umgebaut, sodass er dort mit seinem Eiscafé Cortina einziehen kann.

Gegenüber saniert Dr. Roland Saalmann momentan das „Deutsche Haus“, um dort demnächst Wohnungen anzubieten. Bezüglich des Umbaus der Engelapotheke als Multifunktionshaus und der neuen Altstadt KiTa tauchte die Frage nach der „Goldader“ in der Rathausrunde auf, mit der Homberg seine Millionenprojekte finanziere. „Wir haben einfach viel richtig gemacht – Fördermittel eingeworben und intelligent investiert, denn das gehört zum Sparen dazu“, erklärte Ritz. So sei das Aufschieben von Investitionen der falsche Weg, „das wird nicht günstiger, ganz im Gegenteil.“

Aus diesem Grund werde in der nächsten Zeit ein mittlerer sechsstelliger Betrag in die Stadthalle investiert werden. „Würden wir warten, muss sie wahrscheinlich für wesentlich mehr Geld abgerissen und neu gebaut werden“, machte Becker die Dringlichkeit klar.

Das Stichwort Tourismus fiel beim zweiten Besuch der Reise. Mit dem Kleinbus ging es dann ins 15 Minuten entfernte Wallenstein, wo die Familie Zinn 2014 das „Strandlokal No. 1“ mit Campingbetrieb und kleiner Sauna unter der Burg Wallenstein betreibt.

Passend zum Namen lässt es sich dort in Strandkörben inmitten von Grün entspannen. Becker sprach von „Kleinod“, als er die beplankte Terrasse entlang ging und am Ufer des Naturschwimmbads seinen Blick durch die Idylle schweifen ließ.

Derweil fuhr Jungkoch Moritz Zinn ein Menü der Extra-Klasse auf. Mit seinen gerade mal 25 Jahren verwöhnte er die Gaumen seiner Gäste mit Ahle Wurscht-Carpaccio, Spaghetti-Salat, Kartoffelbratwurst und viele weiteren Regionalprodukten. Zum Nachtisch gab es dann noch ein besonderes Highlight: Tonkabohnen-Eis mit Erdbeerluft – einem Erdbeersirup, der mit einer speziellen Technik hergestellt wird und wie „fester Prilschaum“ laut Becker aussah.

Mit Blick auf den Natursee schwelgt Knauff zum Schluss noch in Erinnerungen: „Hier habe ich mit knapp 15 Jahren Schwimmen gelernt“, lacht er.

. Dass die Kreisstadt Homberg einen Besuch wert ist, davon überzeugte sich der Chefredakteur der EXTRA TIP Mediengruppe, Rainer Hahne, am Wochenanfang. Zusammen mit Landrat Winfried Becker, machte er sich auf Stippvisite im Schwalm-Eder-Kreis und lernte so einiges über die Planungen in der Homberger Kernstadt sowie ein idyllisches Kleinod mitten im Knüll kennen.

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