Grundlagen für Elektromobilität an der Deutschen Märchenstraße geschaffen

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Am Rande der Konferenz in Morschen: Die Projektpartner freuen sich über die Installation eines Ladesystems von Plug’n Charge, die im Rahmen des Projektes, wie acht weitere am hessischen Teil der Route, realisiert werden konnte. Von links nach rechts: Manuel Krieg, Dr. Christian Kahl, Armin Schülbe, Dr. Peter Doepgen, Benjamin Schäfer, Andreas Gilbert und Prof. Dr. Petra K. Schäfer, Ingo Böhm, Holger Schach und Alexander Hess.

Die e-mobile Reise beginnt: Nach den Grundlagen für den Ausbau und die Vermarktung einer elektrischen Infrastruktur an der Deutschen Märchenstraße geht es nun an die Realisierung der Pläne.

Morschen. Rund 50 Teilnehmer, Vertreter von Mitgliedskommunen und Partnerhotels der Deutschen Märchenstraße, Experten des Landes, des Regionalmanagements, der EAM und weiterer Organisationen und Unternehmen, bilanzierten im Rahmen einer kleinen Konferenz im Kloster Haydau das hessische Förderprojekt „Elektromobilität an der Deutschen Märchenstraße“.

Die Referenten und Teilnehmer sind sich einig: wesentliche Grundlagen für Ausbau und Vermarktung der Deutschen Märchenstaße als „emobile Reiseroute“ konnten geschaffen werden. Nun geht es darum, das Netz an Ladeinfrastruktur über Hessen hinaus entlang der Route bis Bremen zu verdichten, E-car-Sharing-Angebote auf- und auszubauen, Lade- und Leihangebote für Pedelecs zu ergänzen und vermarktbare Reiseangebote zu entwickeln.

„Es ist noch viel zu tun, doch bereits jetzt lassen sich e-mobile Reiseerfahrungen an der Deutschen Märchenstraße sammeln“, betont Geschäftsführer Benjamin Schäfer. Alle Informationen zum Projekt finden sich unter: www.emobil.deutsche-maerchenstrasse.de.

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