Nach Lkw-Zusammenprall auf A7: Mehrstündige Sperrung, schwer verletzter 27-Jähriger und 25.000 Euro Sachschaden

Gegen 9.40 Uhr fuhr ein Lkw fuhr auf der A7 zwischen Malsfeld und Homberg auf einen stehenden Lkw auf. Mehrere Stunden Stau waren die Folge.

A7. Die Sperrung von zwei der drei Fahrstreifen der A7 in Richtung Süden zwischen Malsfeld und Homberg nach einem Lkw-Unfall am Vormittag dauerte bis Mittag. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß war es bereits aufgrund der Rettungsarbeiten zu einer rund 15-minütigen Vollsperrung gekommen. Aufgrund des Unfalls kam es zu erheblichen Behinderungen und Stau von etwa zehn Kilometer Länge in Richtung Süden.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 9:40 Uhr, rund 500 Meter hinter der Anschlussstelle Malsfeld. Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen in Bayern hatte mit seinem Gliederzug wegen stockenden Verkehrs auf dem rechten Fahrstreifen anhalten müssen.

Der nachfolgende 27-jährige Kleintransporter-Fahrer aus Kassel hatte dies aus bislang unbekannten Gründen nicht rechtzeitig bemerkt und war auf den Anhänger des stehenden Gliederzuges aufgefahren. Dabei wurde er schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er musste von Rettungskräften aus seinem beschädigten Fahrzeug befreit werden, die ihn anschließend in ein Krankenhaus brachten.

Sowohl der Anhänger als auch der Iveco-Kleintransporter wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe beziffern die Autobahnpolizisten auf rund 25.000 Euro.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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