Den Nerv getroffen: Große Resonanz beim zweiten Frauengesundheitstag in Borken

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Auch der zweite Frauengesundheitstag in Borken war gut besucht.
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Auch der zweite Frauengesundheitstag in Borken war gut besucht.
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500 Besucher kamen im Laufe des Tages ins Bürgerhaus nach Borken.
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Ausgewogenes Angebot: Das engagierte Organisationsteam hat den Frauengesundheitstag in Borken auf die Beine gestellt.
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Großes Interesse an den Vorträgen: Dr. Bernd Adam klärt in verständlicherweise über den richtigen Umgang mit Medikamenten auf.
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Großes Interesse an den Vorträgen: Dr. Bernd Adam klärt in verständlicherweise über den richtigen Umgang mit Medikamenten auf.
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„Chancengleichheit für Frauen und Männer“: Bärbel Kesper (li.) und Kerstin Wickert-Strippel von der Agentur für Arbeit informieren über vielfältige Jobmöglichkeiten.
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Entspannung pur: Helga Kleimann genießt die Auszeit im Klangschaukelstuhl von Silke Hausser.

Rund 500 Besucher kamen im Laufe des Samstags ins Bürgerhaus nach Borken.

Borken. Gesunde Ernährung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Entspannungsmöglichkeiten, richtiger Umgang mit Medikamenten und vieles mehr standen am vergangenen Samstag auf dem Programm des zweiten Frauengesundheitstags in Borken.

Das Frauenbüro des Kreises, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Volkshochschule, die Starthilfe und die Stadt Borken hatten die Veranstaltung auf die Beine gestellt, zu der im Laufe des Tages rund 500 Besucherinnen ins Borkener Bürgerhaus kamen.

An 40 Ständen präsentierten Initiativen, soziale Dienste, Selbsthilfegruppen und weitere Aussteller ihre Hilfsangebote und informierten über Themen, die im Besonderen Frauen ansprachen - vier Vorträge und drei Workshops ergänzten das gut abgestimmte Angebot. „Nach dem ersten Frauengesundheitstag war die Nachfrage sowohl von Anbietern als vom Publikum enorm groß“, berichtete Mitorganisatorin Natascha Schnücker und freute sich über die große Resonanz.

Bärbel Kesper und Kerstin Wickert-Strippel von der Agentur für Arbeit informierten über „Chancengleichheit für Frauen und Männer“, auch Heike Keim-Horn und Heike Agha Seyed Lotfollah vom Jobcenter berieten die Besucherinnen über Berufsmöglichkeiten für Frauen. Ganz praktisch ging es unter anderem am Tisch von Inga Becker und Michaela Ganß zu, die beiden Augenoptikerinnen boten eine Refraktometer-Messung zur vorläufigen Bestimmung der Sehstärke an. Bianca Boll und ihre beiden Mitstreiterinnen brachten Interessierten die Kinästhetik näher, bei der sowohl bei Patienten als auch bei Helfern ein möglichst körperschonender Bewegungsablauf angewendet wird.

Am Stand der Diakonie Hessen lautete die Frage, „Was hält gesund?“, dabei konnte man in sieben durchsichtige Röhren seine persönliche Einstellung mit farbigen Kugeln darstellen - „Stabile Beziehungen und Freundschaften“ sowie „Wertschätzung“ lagen dabei ganz vorn. Suchtprävention, Selbsthilfe nach Krebserkrankung, Wege aus der Depression und viele weitere speziell auf Frauen abgestimmte Themen fanden großes Interesse.

In den Vorträgen und vor allem in den Workshops herrschte bisweilen dichtes Gedränge – ein Zeichen dafür, dass der Aktionstag den Nerv der Besucherinnen getroffen hatte.

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