Kirchberger Landfrauen feierten ihren 40. Geburtstag

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Das Foto zeigt die Gründungsmitglieder der Kirchberger Landfrauen mit Niedensteins Bürgeremeister Frank Grunewald: (h.v.l.) Anneliese Itter, Frieda Höhmann, Bürgermeister Grunewald, Anita Günzel, Gisela Koller, Isolde Blum, Ursula Leithäuser, Therese Engeland, Doris Kümmel-Knieling, (v.v.l) Anna Schäfer, Luise Mey, Margarete Rausch, Helga Knierim, Lieselotte Krönert.

Zahlreiche Gäste kamen zum 40sten der Kirchberger Landfrauen in die Jausenstation Kirchberg. 

Niedenstein. Großer Bahnhof in der Jausenstation Kirchberg. Dort feierten am vergangenen Samstag die Landfrauen Kirchberg ihr 40-jähriges Vereinsjubiläum.

Neben den Mitgliedern begrüßte Vorsitzende Doris Kümmel-Knieling auch zahlreiche Gäste, darunter unter anderem die Bezirksvorsitzende Therese Engeland, den Niedensteiner Bürgermeister Frank Grunewald, den Kirchberger Ortsvorsteher Günter Pfaar, sowie zahlreiche Vertreter der ortsansässigen Vereine und Freunde.

In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Grunewald über das große Engagement der Landfrauen, die das Leben auf dem Land sehr bereichern. Es wird eine große Vielfalt geboten, egal ob Kultur, Bildung, Sport oder Kreativität.

Therese Engeland überbrachte einleitend mit einem Frühlingsgedicht ihre Grußworte. Im Rahmen der Feier ehrten Therese Engeland und Doris Kümmel-Knieling zwölf von einst 24 Gründungsmitgliedern.

Gegründet worden war der Verein 1977 von der damals noch sehr jungen Isolde Blum. Isolde Blum führte den Verein 24 Jahre, zuerst als Vorsitzende und später, als die Arbeit umfangreicher wurde, mit wechselndem Team.

Anneliese Itter dankte dem heutigen Vorstand für die Arbeit und die Ausrichtung der Feier mit einem Blumenstrauß.

Heidi Itter überreichte dem Verein eine selbst gestaltete Vereinsfahne mit dem Symbol der Landfrauenbiene.

Mit flotten Liedern rundete der Kinderchor die Goldbachlerchen aus Wichdorf unter der Leitung von Dorothee Pranz das Programm ab.

Der Nachmittag endete mit einer gemeinsamen Kaffeetafel.

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