„Die Rente muss reichen“ hieß es beim DGB zum Jahresauftakt in Homberg

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Das Foto zeigt: (v. li.) Landrat Winfried Becker, Dr. Edgar Franke (MdB), DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach, DGB-Kreisvorsitzender Andreas Fritsch, Michael Rudolph (DGB-Geschäftsführer Nordhessen), Silvia Reitz (Personalratsvorsitzende KSK) und Thomas Gille (Vorstandsmitglied KSK).

DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach plädierte in ihrem Vortrag für die Stärkung der gesetzlichen Rente.

Homberg. Der Saal im Sparkassendienstleistungszentrum in Homberg war gut gefüllt, als der Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Kreisverband Schwalm-Eder kürzlich zu seinem Jahresauftakt eingeladen hatte. Insgesamt 90 Mitglieder sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft fanden den Weg nach Homberg.

Das Motto des Abends lautete „Rente muss für ein gutes Leben reichen!“ DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach plädierte in ihrem Vortrag für die Stärkung der gesetzlichen Rente. Dafür brauche es einen Kurswechsel. Für diesen gelte es insbesondere im Jahr der Bundestagswahl zu streiten. So müsse das weitere Absinken des Rentenniveaus gestoppt und die gesetzliche Rente gegenüber privaten Vorsorgelösungen gestärkt werden.

Landrat Winfried Becker plädierte in seinem Grußwort für Zivilcourage im Superwahljahr 2017.

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