Mit Obstsäften beladener Lkw brennt auf der A7 bei Melsungen völlig aus

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25 Einsatzkräfte rückten in der Nacht aus, um auf der A7 bei Melsungen einen Lkw zu löschen, der lichterloh brannte.

Melsungen/A7. Am Donnerstag, 18. Juli, geriet kurz nach 3 Uhr auf der A7 in Richtung Süden, bei der Rastanlage Hasselberg ein mit Obstsäften beladener Lkw in Brand. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Melsungen stand der Lkw schon im Vollbrand. Brandursache ist vermutlich ein technischer Defekt am Motor.

Der 60-jährige Fahrer bemerkte in einer Steigungsstrecke, dass sein Lkw merklich an Leistung verlor und wollte an der Rastanlage Hasselberg abfahren, um zu sehen woran es liegen könnte. Hierzu kam er jedoch nicht mehr. Der Mann konnte den Lkw gerade noch auf dem Standstreifen abstellen. Kurze Zeit später stand der Sattelauflieger bereits im Vollbrand. Während der Löscharbeiten durch die Feuerwehr Melsungen musste die Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt werden. Wenig später konnte zumindest eine Fahrspur wieder für den Verkehr frei gegeben werden. Der Fahrer brachte sich rechtzeitig in Sicherheit und wurde glücklicherweise nicht verletzt.

120.000 Euro Schaden: Lkw brennt auf A7 lichterloh

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Trotz des reibungslosen Ablaufes bei den Löschmaßnahmen kommt es dennoch immer wieder zu Problemen mit der Wasserzufuhr auf der Autobahn. Aus diesem Grund wurde ein Tankfahrzeug der Feuerwehr Homberg nachalarmiert. Im Auflieger befanden sich PET Getränkepackungen mit verschiedenen Säften, die beim Brand ebenfalls komplett zerstört wurden. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 120.000 Euro. Vor Ort waren 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Melsungen und Homberg, ein Rettungswagen aus Knüllwald und zwei Beamte der Autobahnpolizei Baunatal. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Patrick Metz aus Melsungen. Es kam zu Behinderungen auf der A7 in Richtung Süd.

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