Ölspuren beschäftigten Feuerwehren

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Am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte gleich zweimal aurücken, um Ölspuren zu beseitigen.

Frielendorf. Gleich zweimal mussten die Feuerwehren der Gemeinde Frielendorf am vergangenen Samstag den Besen in die Hand nehmen, um Ölspuren zu beseitigen. Um halb Elf wurden die Brandschützer in Welcherod zu einer knapp 300 Meter langen Dieselspur gerufen. Unter der Leitung von Welcherods Wehrführer Benjamin Weber wurde die Spur mit Ölbindemittel abgestreut. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde machte sich vor Ort ein Bild von der Umweltverschmutzung.

Kurz nachdem die Dieselspur in Welcherod beseitigt war, heulten um 10.12 Uhr schon wieder die Sirenen in der Ohetalgemeinde. Zwischen Großropperhausen und Obergrenzebach war es nach einer Motorsportveranstaltung zu einer 550 Meter langen Ölspur gekommen, welche sich über die gesamte Breite der Fahrbahn erstreckte. Laut Veranstalter war bei einem Rennwagen vermutlich der Motor geplatzt. Unter der Leitung von Großropperhausens stellvertretenden Wehrführer Paul Heidelbach beseitigten die Einsatzkräfte aus Großropperhausen, Frielendorf und Obergrenzebach die Gefahrenstelle. Neben Ölbindemittel wurde bei dem Einsatz überwiegend BioVersal (biologisch abbaubares Ölbeseitigungsmittel).

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