Sattelzug durch Aquaplaning verunglückt: 250 Liter Dieselkraftstoff in öffentliche Gewässer gelaufen

Der Fahrer eines mit Papierrollen beladenen Sattelzuges verlor nach ersten Informationen von der Unfallstelle bei Starkregen auf Aquaplaning die Kontrolle über seinen
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Der Fahrer eines mit Papierrollen beladenen Sattelzuges verlor nach ersten Informationen von der Unfallstelle bei Starkregen auf Aquaplaning die Kontrolle über seinen

Heftiger Regen einer Unwetterfront war am gestrigen Homber/Bad Hersfeld. Mittwochabend gegen 18.20 Uhr die Ursache für einen schweren Verkehrsunfall auf der A7 zwischen Homberg-Efze und Bad Hersfeld-West in Fahrtrichtung Süden.

Der Fahrer eines mit Papierrollen beladenen Sattelzuges verlor nach ersten Informationen von der Unfallstelle bei Starkregen auf Aquaplaning die Kontrolle über seinen Sattelzug und krachte in die Betonschutzplanke am rechten Fahrbahnrand.

Die Feuerwehr Homberg-Efze-Kernstadt, ein Rettungswagen und Notarzt rückten zur Einsatzstelle aus. Entgegen der ersten Alarmierung, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, konnte das erste an der Einsatzstelle eingetroffene Fahrzeug schnell Entwarnung geben, da keine Person eingeklemmt war. Der Fahrer des Sattelzuges konnte nach einer kurzen Untersuchung durch den Notarzt wieder entlassen werden und verblieb an der Unfallstelle.

Da der Tank der Zugmaschine aufgerissen war und ca. 250 Liter Dieselkraftstoff bereits ausgelaufen waren, musste die Feuerwehr noch restliche 650 Liter aus den Tanks abpumpen. Der ausgelaufene Dieselkraftstoff lief vermutlich in öffentliche Gewässer, da die Feuerwehr Knüllwald zu einer Gewässerverunreinigung der Efze alarmiert wurde.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam zu erheblichen Behinderungen. Über die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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