21 Schulen aus dem Schwalm-Eder-Kreis als Umweltschule ausgezeichnet

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Bei der Preisverleihung: (v. li.) Hartmut Dilcher (Lehrer an der KHS), Marlene Breither (Q1), Aliena Blaß (10b), Gregor Schäfer (7b), Enrico Riemenschneider (7b), Dr. Beatrix Tappeser (Staatssekretärin im Umweltministerium) und Alfred Schiebel (Oberstufenkoordinator an der KHS).

Bei einer großen Auszeichnungsveranstaltung die  in Fritzlar stattfand, wurden 21 Schulen als Umweltschule ausgezeichnet.

Fritzlar. Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule, Fritzlar und Homberg, die Anne-Frank-Schule Fritzlar, die Berufliche Schule Schwalmstadt, die Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule Homberg, die Burgsitzschule Spangenberg, das sind nur einige der 21 Schulen aus dem Schwalm-Eder-Kreis, die sich ab sofort „Hessische Umweltschule“ nennen dürfen. Verliehen wurde den Schulen der Titel jetzt bei einer großen Auszeichnungsveranstaltung, die an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) und der König-Heinrich-Schule (KHS) in Fritzlar stattfand.

„Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine Auszeichnung, die für das besondere Engagement einer Schule im Bereich der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung vom Hessischen Kultusministerium und dem Umweltministerium vergeben wird.

„Mit Kopf, Herz und Hand für die Erde“

In seiner Begrüßungsrede appellierte RFES-Schulleiter Frank Wetzlaugk an Schulleitungen, Lehrkräfte und Schüler, sich weiterhin mit Kopf, Herz und Hand für die Bewahrung des Planeten Erde einzusetzen. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Koordinatorin des Programms, Silke Bell. Für musikalischen Schwung sorgte die Big Band der KHS. Vertreter der Schulämter, der Stadt Fritzlar und der 1. Kreisbeigeordnete des Schwalm-Eder-Kreises, Jürgen Kaufmann, sowie Landtagsabgeordneter Daniel May zeigten sich beeindruckt vom umweltpädagogischen Engagement der Schulen. Eine Gesamtwürdigung der Leistungen, die Auszeichnung und die Übergabe der Urkunden an die Schulen wurden von Dr. Beatrix Tappeser, Staatssekretärin im Umweltministerium, vorgenommen.

82 Schulen stellten ihre Projekte vor

Bevor die Schulen für ihr Engagement ausgezeichnet wurden, hatten diese Gelegenheit, ihre Umwelt-Projekte zu präsentieren. Große Bereiche innerhalb der beiden Schulen verwandelten sich am Vormittag in eine riesige Ausstellungsfläche. 82 Schulen aus Ost-, Mittel- und Nordhessen stellten ihre Projekte vor. Zu sehen waren Insektenhotels, Fledermausschutzprogramme, Imkerei, Plastikpiraten, Solarboote, Naschgärten, Fahrradprojekte und vieles mehr. Im Außenbereich hatten außerschulische Partner wie der Imkerverein Fritzlar, das Deutsche Jugendherbergswerk oder der Nationalpark Kellerwald Stände aufgebaut.

Umweltschulen im Schwalm-Eder-Kreis

– Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule, Fritzlar und Homberg

– Anne-Frank-Schule Fritzlar

– Berufliche Schulen, Schwalmstadt

– Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule, Homberg

– Burgsitzschule, Spangenberg

– Georg August Zinn Schule, Morschen

– Schule an den Türmen, Fritzlar

– Geschwister Scholl Schule, Melsungen

– Regenbogenschule, Lohne / Züschen

– Schwalmgymnasium, Treysa

– Ursulinenschule, Fritzlar

– Wolfgang-Fleischert-Schule, Melsungen

– Schule am Dom, Fritzlar

– Schule am Obersten Holz, Fritzlar

– König-Heinrich-Schule, Fritzlar

– Grundschule Gudensberg

– Grundschule Guxhagen

– Grundschule Obervorschütz

– Schule am Reiherwald, Wabern

– Osterbachschule, Homberg

– Radko-Stöckel-Schule, Melsungen

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