Stadt Gudensberg und das Polizeipräsidium Nordhessen luden zur ersten Sicherheitskonferenz ein

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Auch die künftigen freiwilligen Polizeihelfer der Stadt Gudensberg nahmen an der Sicherheitskonferenz teil: (v.li.) Mediha Topcu, Sandra Ganß, Gregor Schnupp und Axel Kirbitz.

Bei der ersten Sicherheitskonferenz in Gudensberg, die am Donnerstag, 7. März, stattfand, wurde eine Analyse der Sicherheitslage durchgeführt.

Gudensberg. Am 1. Oktober vergangenen Jahres bekam die Stadt Gudensberg von Nordhessens Polizeipräsident Konrad Stelzenbach die KOMPASS-Plakette verliehen – seitdem ist die Chattengau-Kommune Teil der hessischen Sicherheitsinitiative des Landes.

Jetzt folgte der nächste Schritt: Am Donnerstag, 7. März, fand in der Dr.-Georg-August-Zinn-Schule in Gudensberg die erste Sicherheitskonferenz im Rahmen von KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) statt. Dabei kamen alle kommunalen Akteure zusammen und führten eine gemeinsame Analyse der Sicherheitslage in Gudensberg durch, auf deren Grundlage nun passgenaue Maßnahmen erarbeitet werden sollen.

„Mit dem Kompass-Projekt haben wir uns auf den Weg gemacht, gemeinsam mit Experten und engagierten Bürgern Gudensberg ein Stück sicherer zu machen. Ich bin sicher, die heutige erste Sicherheitskonferenz wird uns dabei einen wichtigen Schritt nach vorn bringen, denn wir gehen nun in die Details. Ziel ist es, einen konkreten Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, den wir dann umsetzen wollen“, sagte Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner anlässlich der Konferenz. Danach erläuterte Kriminaldirektor Hubertus Hannappel die Sicherheitsinitiative KOMPASS. Polizeihauptkommissar Jan Selchow, KOMPASS-Ansprechpartner der Polizei für die Kommune Gudensberg, präsentierte anschließend die polizeiliche Sicherheitslage in Gudensberg. Schließlich kamen die Teilnehmer der Sicherheitskonferenz zu Wort und gaben eine Einschätzung zur Sicherheitslage in der Kommune ab. Bürgermeister Börner und Rathaus-Mitarbeiterin Burcin Demirkapi stellten bereits bestehende Präventionsmaßnahmen vor.

Jetzt wird eine zweite Sicherheitskonferenz folgen, bei der passgenaue Maßnahmen des Sicherheitskonzeptes abgestimmt sowie deren Umsetzung geplant werden.

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