Stadtentwicklungskonzept: An Gudensberg mitarbeiten

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Blick auf Gudensberg und den Schlossberg mit der Obernburg.

Die erste Veranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept findet am Donnerstag, 14. Februar, statt. Alle Bürger sollen sich beteiligen.

Gudensberg. Im neuen Jahr 2019 wird auch für den Stadtkern Gudensberg ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nachdem die Innenstadt 2018 in das städtebauliche Förderungsprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen worden ist, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln. Dieses wird vor allem das Wohnen und die Gebäude, die Frei- und Grünflächen und ihre Sicherheit, die sozialen und kulturellen Einrichtungen, Handel und Gewerbe, den Verkehr sowie Klima und Energie betrachten.

Zahlreiche der so entwickelten Maßnahmen haben gute Aussichten, bis zum Jahr 2030 mit Hilfe des Programms umgesetzt werden können. „Das ist eine große Chance für Gudensberg, für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklungsplanung,“ bewertet Bürgermeister Frank Börner das Förderprogramm, der besonders die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess einbeziehen will.

Die erste Veranstaltung hierzu findet am Donnerstag, 14. Februar, statt. Neben allgemeinen Informationen zum Förderprogramm und zum Fördergebiet werden an diesem Abend auch Diskussionsrunden zu sechs Themenschwerpunkten angeboten, um die ganze Breite der Entwicklung abzubilden. Aus den sechs Themenkomplexen sollen sechs Arbeitsgruppen hervorgehen, in den die Gudensberger Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen und Meinungen einbringen können.

Dies ist der Auftakt für das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept „Gudensberg 2030“, das bis zum Herbst 2019 vom Fachbüro akp aus Kassel erstellt werden wird.

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