Transportlogistik siegt beim 43. Otto-Braun-Turnier in Melsungen

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Unter 35 Teams konnte sich die B. Braun-Abteilung Transportlogistik durchsetzen und damit das diesjährige Otto-Braun-Turnier für sich gewinnen.

Melsungen. Sportlicher Ehrgeiz, aber auch viel Spaß und gute Laune: Am 16. Juni wurde auf der Freundschaftsinsel in Melsungen das traditionelle Fußballturnier für B. Braun-Mitarbeiter ausgetragen. Bei schönstem Sommerwetter traten 35 Teams aus fast allen Unternehmensbereichen gegeneinander an – und das nicht nur aus Melsungen, sondern auch aus Berlin und Glandorf, von Aesculap in Tuttlingen, Almo in Bad Arolsen und, zum ers­ten Mal, von Invitec aus Duisburg. Die Entscheidung über den Turniersieg fiel erst im Siebenmeter-Schießen.

Der Otto-Braun-Pokal bleibt in Melsungen und zwar bei der Transportlogistik. Sie setzten sich gegen 34 andere Teams durch.

Im hart umkämpften Finale hatten bis dahin weder das Team aus der Transportlogistik des Melsunger Werks Pfieffewiesen noch ihre Gegner aus der Wareneingangsprüfung Werk W am Buschberg den Ball im Tor unterbringen können. Doch kurz vor 21 Uhr durften die Transportlogistiker jubeln: Zum wiederholten Mal hatte ihr Torhüter Christian Hartung, eigentlich Handballer und nicht einmal mit Torwarthandschuhen ausgestattet, einen Siebenmeter pariert. „Wir hatten einen überragenden Torwart“, freute sich Moritz Strätz, Kapitän der Siegermannschaft, nach dem Abpfiff, „und zugegebenermaßen auch ein bisschen Glück.“

Der Otto-Braun-Pokal bleibt in Melsungen und zwar bei der Transportlogistik. Sie setzten sich gegen 34 andere Teams durch.

Schon im Halbfinale hatte sich sein Team erst im Siebenmeter-Schießen durchsetzen können. Ihre Halbfinalgegner aus der Personalabteilung des Werkes Stadtwald mussten sich am Ende mit Platz vier zufrieden geben: Im „kleinen Finale“ unterlagen sie knapp mit 0:1 gegen Dialyse Endprüfung Werk W am Buschberg. „Ich habe gute Spiele gesehen“, bilanzierte Turnierorganisator Heiko Schnaudt. Von „großen Talenten“ sprach Prof. Dr. Heinz-Walter Große bei der Siegerehrung. „Dieses Turnier“, sagte der Vorstandsvorsitzende, „ist eine Riesentradition geworden.“ Rund 25 ehrenamtliche Helfer aus der Betriebssportgruppe hatten dafür gesorgt, dass das Turnier auch organisatorisch gelang.

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