Gefahrguttransporter bei Obervorschütz verunglückt

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Mit 18 Tonnen Eisen(III)-Chlorid beladener Silozug landet im Straßengraben – aber Glück im Unglück: Nichts von der ätzenden Flüssigkeit ist ausgelaufen.

Gudensberg-Obervorschütz. Glück im Unglück hatte der Fahrer eines mit 18 Tonnen Eisen(III)-chlorid beladenen Lkw am heutigen Dienstagmorgen an der Madener Straße in Gudensberg-Obervorschütz. Der 59-jährige Fahrer aus Recke in Westfalen wollte von einem geteerten Wirtschaftsweg in Richtung Maden abbiegen, bekam aber die enge Kurve nicht. Der Silozug rutschte daraufhin mit den Hinterachsen in den Flutgraben und blieb dort hängen.

Glück hatten Fahrer (und Umwelt) deswegen, weil bei dem Unfall nichts von der ätzenden Säure (wird u.a. zur Reinigung von Kläranlagen verwendet) ausgelaufen ist. Ein Spezialunternehmen zog den Sattelzug wieder auf die Straße.

Polizei und Feuerwehr schätzen den an dem Lkw entstanden Schaden auf rund 200 Euro.

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