Wabern: Mehrfamilienhaus nach Gasgeruch evakuiert

1 von 3
In der Waberner Bahnhofstraße mussten am gestrigen Sonntagabend die 16 Bewohner dieses Mehrfamilienhauses evakuiert werden, weil Anwohner einen Gasgeruch wahrgenommen hatten. Während die Feuerwehr auf der Suche nach der Ursache für den Gasgeruch war, wurden die Bewohner in der Zwischenzeit von der Feuerwehr in der Wabernder Mehrzweckhalle untergebracht.
2 von 3
In der Waberner Bahnhofstraße mussten am gestrigen Sonntagabend die 16 Bewohner dieses Mehrfamilienhauses evakuiert werden, weil Anwohner einen Gasgeruch wahrgenommen hatten. Während die Feuerwehr auf der Suche nach der Ursache für den Gasgeruch war, wurden die Bewohner in der Zwischenzeit von der Feuerwehr in der Wabernder Mehrzweckhalle untergebracht.
3 von 3
In der Waberner Bahnhofstraße mussten am gestrigen Sonntagabend die 16 Bewohner dieses Mehrfamilienhauses evakuiert werden, weil Anwohner einen Gasgeruch wahrgenommen hatten. Während die Feuerwehr auf der Suche nach der Ursache für den Gasgeruch war, wurden die Bewohner in der Zwischenzeit von der Feuerwehr in der Wabernder Mehrzweckhalle untergebracht.

Während der Evakuierung wurden die Bewohner vorübergehend in der Waberner Mehrzweckhalle untergebracht.

Wabern. Am späten Sonntagabend musste die Feuerwehr in der Waberner Bahnhofstraße ein Mehrfamilienhaus evakuieren. Anwohner hatten Gasgeruch bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

In der Bahnhofstraße in Wabern kam es am Sonntagabend zu einem Großaufgebot an Rettungskräften. Rund 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten den Bewohner zur Hilfe, welche in ihren Wohnungen einen Gasgeruch wahrgenommen hatten. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte konnte tatsächlich ein Gasgeruch vernommen werden. Nachdem die insgesamt 16 Bewohner umgehend aus dem Gebäude evakuiert wurden, gingen zwei Atemschutztrupps zur Erkundung in das Gebäude. Erste Messungen ergaben aber keine erhöhte Gaskonzentration. Vorsorglich wurde der im Keller befindliche Gasanschluss abgedreht, der Bereich vor dem Gebäude abgesperrt und der Energieversorger informiert.

Die Bewohner wurden in der Zwischenzeit von der Feuerwehr in der Wabernder Mehrzweckhalle untergebracht. Die Ursache des Gasgeruchs war nicht abschließend zu ermitteln. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Roland Grede, kann der Geruch auch von einer defekten Wasser- oder Abwasserleitung gekommen sein.

Im Einsatz waren 130 Einsatzkräfte der Feuerwehren Wabern, Felsberg und Borken sowie ein Rettungswagen und die Polizei des Schwalm-Eder Kreises.(mpu)

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Borken: E-Padelec bleibt nach Probefahrt verschwunden

Der 20 bis 30 Jahre alte Täter hatte sich das E-Pedelec in einem Borkener Fahrradladen für eine Probefahrt ausgeliehen und nicht wieder zurückgebracht.
Borken: E-Padelec bleibt nach Probefahrt verschwunden

Junge "Cowboys" fangen Kälber an ICE-Strecke bei Körle ein

Am vergangenen Samstag sind an der ICE-Strecke bei Körle zwei junge Kälber von einer Weide ausgebüxt. Gefangen wurden die Ausreißer von zwei Jungen im Alter von 13 und …
Junge "Cowboys" fangen Kälber an ICE-Strecke bei Körle ein

Melsungen: Explosion im LKW-Führerhaus

Am gestrigen Montagmorgen kam es im Führerhaus eines LKW im Industriegebiet in Melsungen zu einer Explosion. Die Feuerwehr war mit 34 Einsatzkräften vor Ort.
Melsungen: Explosion im LKW-Führerhaus

Illegal entsorgtes Altöl löst Umwelteinsatz für Melsungen Feuerwehren aus

Insgesamt handelte es sich um sieben Behälter, die zwischen einem und 20 Liter fassen. Rund 15 Liter Altöl sind im Boden versickert.
Illegal entsorgtes Altöl löst Umwelteinsatz für Melsungen Feuerwehren aus

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.