Stadtnaher Wohnmobilstellplatz in Melsungen eröffnet

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Nach der Eröffnung gab es erstmal eine Stärkung auf dem Wohnmobilstellplatz an der Schlossbrücke.

Wohnmobile in Melsungen können nun stadtnah abgestellt werden, da der Stellplatz an der Schlossbrücke eröffnet wurde.

Melsungen. Am vergangenen Freitag, 26. Januar, wurde der neue Wohnmobilstellplatz an der Schlachthofstraße in Melsungen eingeweiht. Rund 30 Personen kamen zur Eröffnung im kleinen Rahmen und vier Wohnmobile standen zur Veranschaulichung parat. Insgesamt zehn Wohnmobile können auf dem Stellplatz für maximal 48 Stunden abgestellt werden. Zwölf Stunden kosten dabei 5 Euro. „Die Grenze ist daher so angesetzt, damit der Abstellplatz nicht als Campingplatz genutzt wird“, erklärt Bürgermeister Markus Boucsein.

Um das Spitzahorn wird noch eine Sitzbank gebaut.

Es sind ausreichend Stromanschlüsse für alle Stellplätze vorhanden. Auch frisches Wasser lässt sich im Einfahrtsbereich nach Litern erwerben. „Im zweiten Bauabschnitt folgt dann noch eine Möglichkeit der Entsorgung. Ein entsprechendes Hinweis- und Informationsschild folgt ebenfalls“, ergänzt Boucsein. Des Weiteren sollen auf der Fläche um das Spitzahorn sowie an der Fulda und am neu errichteten Fuß- und Radweg einige Sitzbänke aufgestellt werden. Für alle, die es trotz der frischen Temperaturen eilig haben und die Wohnmobilstellplätze schon jetzt nutzen möchten: Toiletten stehen aktuell beim Parkplatz Am Sand zur Verfügung – nähere Toiletten folgen in weiteren Bauabschnitten. Schließlich soll das ganze Gelände umgestaltet werden (Die Heimat Nachrichten berichteten in der Kalenderwoche 4 darüber).

Start der Einbahnstraße wurde versetzt

Das Einbahnstraßen-Schild stand zuvor links der Fenster. Die Versetzung sorgt(e) für Missverständnisse im Verkehr.

Im Zuge der Bauarbeiten vom Wohnmobilstellplatz wurde auch das Einfahrtsschild in die Einbahnstraße Schlachthofstraße versetzt. Damit können Autos, die die erste Ausfahrt vom Parkplatz nehmen auch links abbiegen. Dies sorgte für ein wenig Ärger und Missverständnissen bei einigen Melsungern, die keine Schilder mehr brauchen, um sich zurechtzufinden.

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