„Ziel erreicht“: Starke Konkurrenz für die MT Melsungen beim Mehretappenrennen

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Axel Hauschke ist nach zwei Tagessiegen einer der Gesamtsieger der Nordhessenrundfahrt.

Die Regio Teams der MT Melsungen konnten bei der einzigen nordhessischen Mehretappenfahrt eine stolze Bilanz ziehen.

Kassel. Fünf Tagessiege, zwei Gesamtsiege, drei weitere Podiumsplätze in der Gesamtwertung und zahlreiche Top-Platzierungen bei den drei Etappenrennen, das war die stolze Bilanz des Regio Teams der MT Melsungen bei der einzigen nordhessischen Mehretappenfahrt, den „Drei Tagen ohne Panne“ ausgerichtet von der Zweiradgemeinschaft Kassel.

Am Schlusstag konnte Teamleiter Dieter Vaupel vermelden: „Ziel erreicht!“, denn in der Gesamtwertung der Eliteklasse stand Philipp Sohn trotz starker nationaler Konkurrenz als Dritter auf dem Podium. Bei den Senioren hatte es Hessenmeister Axel Hauschke nach zwei Tagessiegen nach ganz oben geschafft. Und auch der Melsunger Nachwuchs stand seinen Vorbildern nichts nach. Allen voran der hessische Kaderathlet Julian Hippmann, der zwei Tagessiege einfuhr und damit souveräner Gesamtsieger wurde.

Auf dem Podium landeten die Melsunger auch in den anderen Schülerklassen: Joshua Sandrock wurde Dritter bei den Schülern U13 und Alexander Hart, der erst vor wenigen Monaten zum Rennsport kam, holte seinen ersten Pokal in seiner neuen Sportart.

Ein ganz besonderes Highligt war am letzten Tag beim Straßenrennen in Hohenkirchen das Rennen der Amateure. Hier war Max Feger die ganz große Überraschung. Er kam als erster aus der Zielkurve und baute seinen Vorsprung in einem Sprint auf mehrere Radlängen aus. Somit siegte der erfolgreiche Mountainbiker im Straßenrennen.

In der Eliteklasse hatte die MT alle Spitzenfahrer aufgeboten. Beim schweren Bergrennen waren mit Sohn, Vogel, Berlitz und Hutschenreuter gleich vier MTler unter den Top-Ten gelandet, am Samstag in Immenhausen hatte sich Sohn mit vier weiteren Fahrern abgesetzt, aber im Sprint dann das Nachsehen als Vierter. Für das Straßenrennen am Sonntag war damit die Taktik klar: Sohn musste auch hier möglichst weit nach vorn gebracht werden, um aufs Gesamtpodium zu fahren, was auch mit Bravour und Teamgeist gelang.

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