Viel Bewegung in der Bad Zwestener Gemeindeverwaltung

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Günter Heer (re.), Büroleitender Beamter bei der Gemeinde Bad Zwesten, wird in gut einem Jahr in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger steht auch schon fest: Jörg Beyer beerbt Günter Heer. Beyer hat seinerseits auch schon zehn Jahre „Rathaus-Erfahrung“.

Günter Heer, büroleitender Beamter im Rathaus, geht bald in den Ruhestand... Jörg Beyer beerbt ihn – Gemeinde sucht jetzt Nachfolger für Beyer und zwei weitere Verwaltungsfachangestellte.

Bad Zwesten. Jahrzehnte lang waren im Bad Zwestener Rathaus die gleichen Mitarbeiter für die Bürger in der Gemeinde tätig. In den letzten Jahren konnten mehrere Kollegen ihre 25- und 40-jährige Zugehörigkeit feiern. Bürgermeister Michael Köhler ist sicher, dass die lange Beschäftigungsdauer vor allem etwas mit den guten Arbeitsbedingungen zu tun hat: Flexible Arbeitszeiten, neueste Hard- und Software in der EDV, ein kooperativer Führungsstil und ein sehr gutes Arbeitsklima.

Nachdem schon einige altbewährte Kollegen im Ruhestand sind, ist auch der büroleitende Beamte Günter Heer auf die Zielgerade seiner beruflichen Karriere eingebogen. Fast 43 Jahre ist er bereits in der Gemeindeverwaltung tätig. Noch ein gutes Jahr hat er vor sich, dann beginnt sein Ruhestand. Sein Nachfolger steht bereits fest: Jörg Beyer, der selbst seit gut zehn Jahren in der Gemeinde arbeitet, wird die Funktionen des Büroleiters übernehmen. Daher wird wiederum für Jörg Beyer ein Nachfolger gesucht, der zum Sommer seine Arbeit aufnimmt.

Die Gemeinde sucht außerdem zwei Verwaltungsfachangestellte, die zukünftig im Bad Zwestener Rathaus sitzen.

Zusätzlich verlässt ein weiterer Mitarbeiter die Gemeinde. Für die frei werdenden Stellen sucht die Gemeinde zwei Verwaltungsfachangestellte. Diese sollen vor allem in den Arbeitsbereichen Einwohnermeldeamt und Passwesen, sowie Ordnungsamt und Bestattungswesen tätig werden. Bei Eignung kann auch eine Weiterbildung zum Systemadministrator erfolgen. Einzelheiten sind der Homepage der Gemeinde (www.badzwesten.de) zu entnehmen.

Durch die Fluktuation ergeben sich künftig neue Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltungsmitarbeiter. Beinahe die Hälfte der Mitarbeiter wird neue Aufgaben bekommen. Bürgermeister Köhler gewinnt diesem Aspekt viel Positives ab: „Umstrukturierungen und neue Mitarbeiter sorgen oft für neue Impulse. Dennoch werde die Einarbeitung einiges an Zeit in Anspruch nehmen.“

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