Auf der A7 zwischen Melsungen und Guxhagen: Kleintransporter kracht in Absperrfahrzeug

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Hessen Mobil-Mitarbeiter mähten Randstreifen – da krachte der Klein-Laster in den Absperranhänger

Melsungen/Guxhagen. Am heutigen Mittwochmorgen fuhr ein Klein-Lkw auf der A 7 zwischen Melsungen und Guxhagen auf einen sogenannten Sperranhänger auf, der in diesem Bereich stattfindende Mäharbeiten absicherte. Dabei zogen sich zwei Mitarbeiter der Autobahnmeisterei in dem Unimog, der den Anhänger zog, sowie der Fahrer des Klein-Lkw Verletzungen zu und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen sind die Verletzungen offenbar nicht schwerwiegender.

Wie die am Unfallort rund 600 Meter hinter der Anschlussstelle Melsungen in Fahrtrichtung Nord eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 8.30 Uhr. Der aus Bad Hersfeld stammende 40-jährige Fahrer des Klein-Lkw war offenbar aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf den Standstreifen gefahren. Dort krachte der Laster in den von dem Unimog der Autobahnmeisterei gezogenen Sperranhänger.

Sowohl der 25-jährige Fahrer des Unimogs als auch sein 41-jähriger Kollege sowie der 40-jährige Lkw-Fahrer zogen sich dabei die Verletzungen zu. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird insgesamt auf ca. 70.000 Euro beziffert.

Zur Bergung der beschädigten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste der rechte Fahrstreifen der in diesem Bereich dreispurigen Autobahn bis etwa 12.40 Uhr gesperrt bleiben. Größere Verkehrsbehinderungen blieben jedoch aus.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt.

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