Hilfe aus Nordhessen - DLRG-Wasserrettungszüge aus der Region rückten zum Katastropheneinsatz in NRW aus

Die 41 Einsatzkräfte der Wasserrettungszüge aus den Landkreisen Kassel und Schwalm-Eder wurden von den Landräten Andreas Siebert vorne re.) und Winfried Becker vorne 3. v. re.) am Sammelpunkt auf dem Rastplatz Lohfeldener Rüssel in den Einsatz im Katastrophengebiet verabschiedet.
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Die 41 Einsatzkräfte der Wasserrettungszüge aus den Landkreisen Kassel und Schwalm-Eder wurden von den Landräten Andreas Siebert vorne re.) und Winfried Becker vorne 3. v. re.) am Sammelpunkt auf dem Rastplatz Lohfeldener Rüssel in den Einsatz im Katastrophengebiet verabschiedet.

Wasserrettungszüge aus den Landkreisen Kassel und Schwalm-Eder wurden von den Landräten Andreas Siebert und Becker mit guten Wünschen verabschiedet

Region. Heute Morgen haben sich zwei Wasserrettungszüge der DLRG aus den Landkreisen Kassel und Schwalm-Eder auf den Weg zum Katastropheneinsatz in den von Hochwasser und Starkregen besonders betroffenen Gebiete in Nordrhein-Westfalen gemacht.

Insgesamt 41 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen starteten vom Treffpunkt auf dem Rasthof Lohfeldener Rüssel zunächst in Richtung eines Sammelpunkts an der Düsseldorfer Messe. Von dort werden die Kräfte weiter auf die Einsatzgebiete verteilt.

Persönlich verabschiedet wurden die Frauen und Männer der DLRG von den beiden Landräten Andreas Siebert und Winfried Becker. „Uns alle haben die schrecklichen Nachrichten von Leid und Zerstörung in den betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der Toten und Vermissten“, so die Landräte.

Wie immer in solchen Situationen zeige sich nun aber auch die länderübergreifende Solidarität in der Not. An die abfahrenden Einsatzkräfte gewandt, betont Siebert: „Dies ist kein ungefährlicher Einsatz.“ Die Hilfeleistung vor Ort werde sicherlich körperlich und mental herausfordernd. “Es zeigt sich wieder einmal, wie wichtig gut ausgebildete und ausgerüstete Rettungskräfte für uns sind“, so der Landrat.

„Das Ausmaß der Unwetter ist erschreckend. Nur gemeinsam können wir diese Situation meistern“, erklärte Landrat Becker im Anschluss. „Deswegen ist es selbstverständlich, dass wir dem Hilferuf unseres Nachbarn nachkommen und Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes entsenden. Unser Dank gilt den Frauen und Männern der DLRG-Einheiten.“

Abschließend die Bitte beider Landräte an die Einsatzkräfte: „Passen Sie auf sich auf und kommen Sie alle gesund wieder zurück.“

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