Zum 33. Mal von Kreuzberg nach Wallenstein – zum Entspannen im Knüll

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Das Foto zeigt (vorne v. li.) Petra Zinn mit Enkel Carl, Ursula und Jean Malewo. In der Mitte: (v.li.) Katherina Zinn, Liselotte Zinn, Heidrun Englisch. Und hinten: (v.li.) Iwana Beaumevieille, Moritz Zinn, Bürgermeister Jörg Müller, Vanessa Töpfer und Jaques Beaumevieille.

Ehepaar aus Berlin erhielt von Heidrun Englisch (Tourismusservice Rotkäppchenland), Vanessa Töpfer (Knüll Touristik) und Jörg Müller (Bürgermeister Gemeinde Knüllwald) einen Rotkäppchenkorb.

Knüllwald-Wallenstein. Wenn Gäste schon über 30 Jahre an einen Urlaubsort kommen, ist die Erinnerung an den ersten Aufenthalt fast eine Zeitreise. Ursula Malewo aus Berlin-Kreuzberg erinnert sich gerne an die 80er Jahre, als sie mit Mann und Kind Jahr für Jahr in den Knüllwald reiste. Die ersten Erholungsreisen in den Westen wurden damals in der geteilten Stadt vom Bezirksamt Kreuzberg unterstützt.

Aber auch nach der Wende bliebt die Familie dem Urlaubsort im Knüll treu. Ursula und Jean Malewo haben in Wallenstein so manche Veränderungen im Dorf und in der Familiengeschichte der Zinns mit erlebt. Geblieben ist die Freude über die Ruhe in Wallenstein, die Gastfreundschaft der Familie Zinn und den wunderbaren Wald, der zum Spaziergengehen und Pilzesammeln einlädt. In diesem Jahr sind sie mit ihren französischen Verwandten zum 33. Mal in Wallenstein.

Über die treuen Urlaubsgäste freute sich nicht nur Familie Zinn, sondern auch Heidrun Englisch vom Tourismusservice Rotkäppchenland, Vanessa Töpfer von der Knüll Touristik sowie der Bürgermeister der Gemeinde Knüllwald, Jörg Müller. Gerne übergaben sie an die Gäste als Dankeschön für jahrelange Treue einen Rotkäppchenkorb, eine Märchenpuppe, Blumen und einen edlen Tropfen mit entsprechender Urkunde. Die Gastgeber erfreuten die Familie Malewo mit einem Urlaubsgutschein.

„Gäste, die zum wiederholten Mal an einen Urlaubsort und zu einem Gastgeber zurückkehren, sind zufriedene Gäste“, sagte Heidrun Englisch bei der kleinen Feierstunde, „dazu trägt maßgeblich die Gastfreundschaft der Vermieter und die Wohlfühl-Atmosphäre vor Ort bei. Daher gilt der Dank nicht nur den Gästen, sondern auch den Gastgebern.“

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