Bestleistungen für Leichtathleten des TSV 05 Remsfeld beim Pfingstsportfest Baunatal

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Leonie Harle überzeugte mit ihrer Sprungtechnik an den Hürden.

Pfeilschnell, agil und stark zeigten sich die jungen Athleten des TSV 05 Remsfelds beim Pfingstsportfest in Baunatal.

Remsfeld/Baunatal. Im Rahmen des 49. Pfingstsportfestes der VAG Baunatal fanden dort am 8. Juni die Nordhessischen Meisterschaften statt. Auch der TSV 05 Remsfeld war mit seinen Leichtathleten dabei und das höchst erfolgreich. ‘Pfeilschnell' trifft auf Lucas Natusch im 100 Meter Sprint zu. Mit 11,49 Sekunden verbesserte er seine persönliche Bestleistung. „Manches Auto hat nicht so eine Beschleunigung“, so Bernd Feldmann, Abteilungsleiter Leichtathletik TSV 05 Remsfeld, nicht ohne Stolz. Ihm auf den Fersen sind seine Staffelteam-Kollegen Fabian Feldmann mit 11,71 Sekunden sowie Paul Kirschner (TuSpo Borken) mit 11,74 Sekunden.

Stolz über die erbrachte Leistung: (v. li.) Fabian Feldmann, Paul Kirschner und Lucas Natusch.

Pfeilschnell überzeugte auch Janik Meyfarth im Speerwurf. Er hat sich innerhalb von zwei Wochen von 46,57 Metern – geworfen auf den Hessischen Meisterschaften in Kassel – um vier Meter auf 50,73 Meter gesteigert. Dank Tipps des Landestrainers Francis Gross und die Umsetzung derer mit TSV-Trainer Lutz Großmann gelang ihm diese bemerkenswerte Steigerung.

Bei den Männern startete Konstantin Abermet und sicherte sich den Bronze-Rang im 100 Meter-Sprint in 12,31 Sekunden. Auch die jüngeren Athleten des TSV 05 Remsfeld starteten beim Pfingstsportfest, um ihre eigenen Trainingserfolge zu überprüfen. Die Jungen der U14 Justin Enis und Marcel Al-Batat sahnten die Podestplätze in 60 Meter Hürden, 75 Meter Sprint, Hochsprung und Speer ab.

Nele Padalysky war im Speerwurf zum ersten Mal am Start und landete direkt im guten Mittelfeld.

Die Mädchenstaffel der Startgemeinschaft U14 StG Schwalm-Eder mit Startläuferin Sophia Fröhlich (TuSpo Borken), Klara Dithmar, Anne Eckhardt und Chenoa Schwarzlose (alle TSV05) erkämpften sich über vier Mal 75 Meter den Bronze-Rang in 45,23 Sekunden. Im Speerwurf war Nele Padalsky das erste Mal am Start. Sie überzeugte trotz Nervosität mit 10,92 Metern und landete im guten Mittelfeld.

Leonie Harles gute Technik, die sechs Hürden in einem dreier Schrittrhythmus zu überqueren, ließ viele anderen schnell hinter sich. Am Ende reichte es für Platz Vier. In ihrer Paradedisziplin 800 Meter zeigte sie ebenfalls, dass sie die Hürden lieben muss, denn sie erreichte Bronze.

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