Homberg: „Ehrenbrief des Landes Hessen“ für Fröhlich-Abrecht

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Ausgezeichnet mit dem Landesehrenbrief: Ulrich Fröhlich-Abrecht (Mitte) gemeinsam mit Staatssekretär Mark Weinmeister (li.) und Landrat Winfried Becker.

Kommunalpolitiker wurde für sein umfangreiches politisches Engagement in seiner Heimatstadt Homberg und im Schwalm-Eder-Kreis ausgezeichnet.

Homberg. Hohe Auszeichnung für Ulrich Fröhlich-Abrecht: Der Kommunalpolitiker erhielt jetzt den „Ehrenbrief des Landes Hessen“ – für sein umfangreiches politisches Engagement in seiner Heimatstadt Homberg und im Schwalm-Eder-Kreis, „deren Gremienarbeit er maßgeblich beeinflusst hat“, so Staatssekretär Mark Weinmeister in seiner Laudatio. Auch habe er – neben seinen Tätigkeiten in den kommunalen Gebietskörperschaften – sich als Vorstandsmitglied nachhaltig in das Wirken der CDU im Schwalm-Eder-Kreis eingebracht.

In seiner Laudatio sagte Staatssekretär Mark Weinmeister außerdem: „Viele Entscheidungen sind auf Deine Initiative hin eingeleitet worden. In besonderer Weise setzt Du dich für die Belange der heimischen Wirtschaft und Unternehmen ein. Aus deiner beruflichen Erfahrung hast Du immer wieder wichtige, lebensnahe und praktische Hinweise in den politischen Betrieb eingebracht.“

Fröhlich-Abrecht ist seit 20 Jahren Mitglied in der Homberger Stadtverordnetenversammlung und seit der Kommunalwahl im Jahr 2001 Mitglied des Kreistags. Dort arbeitet er im Fraktionsvorstand als zuständiger Sprecher im Ausschuss für ländlichen Raum, Bürgerbeteiligung und demographische Entwicklung.

Beruflich ist Ulrich Fröhlich-Abrecht in leitender Funktion bei der Volks- und Raiffeisenbank Bad Salzungen Schmalkalden tätig.

Verliehen wurde der Landesehrenbrief durch Landrat Winfried Becker.

Den Glückwünschen von Weinmeister und Becker schloss sich auch die Schwalm-Eder-CDU an. Deren Vorsitzender, Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert, sagte: „Auch die CDU Schwalm-Eder dankt Die ganz herzlich für Deinen einen jahrzehntelangen Einsatz im Parteivorstand, aber auch schon zuvor in der Jungen Union, den vielen anderen Engagements rund um die Parteiarbeit.“

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