Gemeinde Knüllwald nimmt erstes Elektro-Auto in Empfang

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Übergabe an der E-Zapfsäule in Knüllwald: (v. li.) Jürgen Neubert (Verkäufer Autohaus ASM), Michael Manz (Geschäftsführer ASM), Thomas Keil (Leiter EAM-Regionalzentrum Mitte), Bürgermeister Jörg Müller, Madleine Wagner (Auszubildende EAM), Paul Pankratz (Bauhof Knüllwald).

Ein E-Mobil für die Gemeinde: Knüllwald schafft erstes Elektro-Auto an. Hauptnutzer ist Elektriker Paul Pankratz vom Bauhof.

Knüllwald. Die Gemeinde Knüllwald ist ab sofort elektrisch unterwegs. Am Montag nahm Bürgermeister Jörg Müller einen neuen Nissan Leaf Visia von Michael Manz, Geschäftsführer des Autohauses ASM in Knüllwald-Wallenstein, und Verkäufer Jürgen Neubelt in Empfang, der ab sofort den Fuhrpark der Gemeindeverwaltung verstärkt. Somit können Dienstfahrten zukünftig umwelt- und kostenschonend erledigt werden.

Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde durch Fördermittel der gemeinnützigen Gesellschaft Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten (EKM) ermöglicht. Das E-Auto wird zukünftig überwiegend von Elektriker Paul Pankratz vom Bauhof der Gemeinde genutzt. „Die Mobilität und die Frage, wie Fahrzeuge künftig angetrieben werden, ist eines der aktuellsten Zukunftsthemen unserer Zeit“, sagte Thomas Keil, Leiter des EAM-Regionalzentrums Mitte, bei der Übergabe am Montag.

Bürgermeister Müller ergänzte: „Wir freuen uns darüber, dass wir mit Unterstützung der EKM nun einen kleinen Beitrag für eine saubere Fortbewegung in unserer Gemeinde leisten können.“ Die EAM ist bereits seit 2011 auf dem Gebiet der Elektromobilität aktiv.

So setzt der kommunale Energieversorger im eigenen Fuhrpark seit mehreren Jahren E-Fahrzeuge ein und unterstützt den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur. „Wir müssen offen sein für Neues. Die Anschaffung des Autos ist ein Schritt von vielen, die wir gehen müssen und sollten“, betonte Müller.

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