Ausgezeichnet: Friedrich-Ebert-Schule Homberg ist jetzt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"

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Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule ist jetzt offiziell „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: (v. li.) Schulleiter Frank Wetzlaugk, Dirk Wettlaufer (Teamleiter des „Fried-L-ich Ebert Teams“ ), Tom Werner (Projektkoordinator von „Gewalt geht nicht!“ und „Demokratie leben!“) und Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz bei der Übergabe der Urkunde.

Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule in Homberg wurde vor Kurzem als "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ausgezeichnet. Damit ist die RFES die 14. Schule im Schwalm-Eder-Kreis, die diesen Titel trägt.

Homberg. Der Schulstandort in Fritzlar hat es vorgemacht – jetzt darf sich auch die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES) in Homberg „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR – SMC) nennen.

Die feierliche Verleihung des Titels fand vor Kurzem im Foyer der Schule statt. Tom Werner, Projektkoordinator des kreiseigenen Projekts „Gewalt geht nicht!“ sowie des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Schwalm-Eder-Kreis, übergab stellvertretend für Oliver Fassing, den hessischen Landeskoordinator von „SOR – SMC“, die Auszeichnung an die Schulgemeinschaft. Mit dabei waren auch Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz und selbstverständlich Schulleiter Frank Wetzlaugk, der die Auszeichnung stellvertretend für die Schulgemeinde entgegen nahm.

Die Friedrich-Ebert-Schule in Homberg ist damit die 14. Schule im Schwalm-Eder-Kreis, die den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ trägt. Im vergangenen Schuljahr sammelten der Schulsprecher, die Schülervertretung, die Klassensprecher sowie Lehrer Unterschriften für das Schülerprojekt.

Um den Titel „SOR-SMC“ zu erhalten, müssen mehr als 70 Prozent der am Schulleben beteiligten Personen eine Selbstverpflichtung unterschreiben. Diese Selbstverpflichtung umfasst das Versprechen, sich an der Schule gegen Rassismus und Diskriminierung einzusetzen, und sich stark zu machen für ein tolerantes Miteinander.

Das „Fried-L-ich Ebert Team“ mit Dirk Wettlaufer, Lena Mikesch, Marc Strobach und Schulsozialarbeiterin Andrea Meixner plant gemeinsam mit Schülern Projekte, um das Thema „SOR – SMC“ langfristig in den Schulalltag zu integrieren.

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