Trotz kühler Temperaturen: Viele Besucher bei Frielendorfer Frühlingserwachen

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Mit Schirm, Charme und Glühwein: (v. li.) Norbert und Marion Schaumlöffel sowie Rainer und Karin Bruchhäuser genießen gemeinsam das Frühlingserwachen in Frielendorf.

Am Sonntag fand zum dritten Mal das Frielendorfer Frühlingerwachen statt und lockte viele Besucher an.

Frielendorf. Am Samstag meinte es das Wetter noch gut, die ersten Motorradfahrer zeugten vom sonnigen Saisonauftakt. Beim alljährlichen Frühlingserwachen am Sonntag in Frielendorf benötigten die Besucher und Standbetreiber etwas mehr Enthusiasmus. Wie schon im Vorjahr, erwachte der Frühling nur zaghaft, nichtsdestotrotz machten sich zahlreiche Besucher auf und nutzten den verkaufsoffenen Sonntag zum Bummeln mit der Familie.

Organisiert wurde der Markt vom Gewerbe- und Tourismusverein „Frielendorf aktiv“, Vorsitzender Karsten Völker zeigte sich demonstrativ frühlingshaft im kurzen Beinkleid. Vor seinem Geschäft hatte er einen großen Strandkorb aufgestellt, der vom fünfjährigen Phillip und seiner kleinen Schwester Marlene gleich in Beschlag genommen wurde.

Fotostrecke: Drittes Frühlingserwachen in Frielendorf

 © Köster
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Dietmar Cezanne war auf alle Temperaturen vorbereitet, an seinem Weinstand gab es diverse edle Tropfen, obendrein bot er roten und weißen Glühwein sowie heißen Punsch zum Aufwärmen an. Auch Regina Schwamberger-Mank und Petra Greis hatten Wärmendes und Herzerwärmendes im Sortiment – in Handarbeit gefertigte dicke Socken und einzigartigen Schmuck.

Ruth Nöll und Volker Siemon vom Förderverein „Freibad Frielendorf“ warben direkt für den warmen Sommer. Iris Krähling und Sonja Hillebrand vom Sportverein „S.m.S. Todenhausen“ lieferten die passenden coolen Drinks in knalligen Farben.

Friedhelm Krause und sein Bruder Rainer hatten mit ihrem Handwerk die bevorstehende Gartensaison im Blick – hochwertige Korbwaren, Holzrechen und andere Utensilien, die kein Baumarkt bieten kann. „Wenigstens gibt es heute keine Fliegen“, redeten sich die beiden das wechselhafte Wetter schön. Kurt-Wilhelm Nau hatte sogar die adäquate Abwehr gegen Plagegeister der warmen Jahreszeit – Insektenschutzgitter für Türen und Fenster.

Richtig warm wurde es hinter der Kulturscheune, zumindest wenn man sich traute, gut gesichert den freischwingenden Balken emporzuklettern. Wenn zwischenzeitlich mal der Regen einsetzte, nutzten viele kurzerhand die Bushaltestelle als Unterstand, bevor sie wieder auf die kleine Einkaufs- und Schlemmermeile zurückkehrten.

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