800 Liter ätzende Flüssigkeit laufen unkontrolliert aus – zwei Verletzte

Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
1 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
2 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
3 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
4 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
5 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
6 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.
7 von 7
Bild vom Feuerwehreinsatz nach dem Gefahrgutunfall bei einer Spedition in Homberg/Efze am 2. März 2017.

Beim Verladen einer ätzenden Flüssigkeit mittels Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten 800 Liter des Stoffes Caesiumhydroxid aus. Zwei Mitarbeiter der Spedition zog dies in Mitleidenschaft.

Homberg. Am Donnerstag, 2. März 2017, gegen 23.55 Uhr, kam es in der Halle einer Speditionsfirma in Homberg/Efze zu einem Unfall bei dem eine ätzende Flüssigkeit freigesetzt wurde. Beim Verladen eines Flüssigkeitscontainers mittels Gabelstapler wurde der Container beschädigt und es traten 800 Liter des ätzenden Stoffes Caesiumhydroxid aus.

Zwei Mitarbeiter der Spedition klagten daraufhin über Übelkeit und Kreislaufschwäche und wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren konnten den ausgelaufenen Stoff mit Pulver binden, weitere Flüssigkeit lief in die vorhandenen Auffangschächte der Firma.

Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit, so die Polizei. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Der Schadensort wurde gesperrt, weitere Maßnahmen erfolgen durch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des RP Kassel. Die Einsatzmaßnahmen wurden am 3. März 2017 gegen 2 Uhr beendet.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Lkw kippt auf A7 bei Homberg auf die Seite: 30.000 Euro Schaden

Aus noch ungeklärter Ursache landete ein italienischer Lkw-Fahrer auf der A7 bei Homberg auf der Seite, wodurch es zu erheblichen Behinderungen kam.
Lkw kippt auf A7 bei Homberg auf die Seite: 30.000 Euro Schaden

Für 940.000 Euro: Homberger Hohlebach Mühle steht zum Verkauf

Die Hohlebach Mühle am Stadtrand von Homberg ist ein echtes Schmuckstück. Dennoch stehen Restaurant und Hotel auf dem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück regelmäßig …
Für 940.000 Euro: Homberger Hohlebach Mühle steht zum Verkauf

Jugendfeuerwehren sammeln am Samstag in Homberg, Frielendorf und Knüllwald Weihnachtsbäume ein

Das Weihnachtsfest ist vorbei und die abgeschmückten Bäume werden wieder von den insofern vorhandenen Jugendfeuerwehren eingesammelt.
Jugendfeuerwehren sammeln am Samstag in Homberg, Frielendorf und Knüllwald Weihnachtsbäume ein

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.