Ortsgeschichte bewahren: Neue Infotafeln in Rengshausen vorgestellt

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Fröhliche Gesichter bei der feierlichen Einweihung der neuen Informationstafeln zur Ortsgeschichte in Rengshausen.

Offiziell vorgestellt: Der Heimat- und Geschichtsverein enthüllte vor Kurzem zwei Tafeln, die über die Geschichte von Rengshausen informieren.

Knüllwald-Rengshausen. Nach langer Vorbereitung konnte der Heimat- und Geschichtsverein Rengshausen vor Kurzem in der Dorfmitte und vor der Kirche Informationstafeln aufstellen. Auf dem Dorfplatz „Unter der Linde“ wird auf der einen Seite der Tafel über die Geschichte von Rengshausen von 1004 bis 1974 berichtet.

Auf der anderen Seite sind Greben, Gerichtsgreben, Bürgermeister und Ortsvorsteher von Rengshausen ab 1627 bis heute aufgeführt. Vor der Kirche sind auf der Rückseite der Tafel alle ehemaligen Pfarrer von 1229 bis zur Gegenwart aufgelistet. Die Vorderseite schmücken zwei Gemälde des Malsfelder Künstlers Winfried von Schumann. Er hat die ehemalige Rengshäuser Kirche, die 1969 abgerissen wurde und die neue Kirche, die in 1970 eingeweiht wurde, in Öl gemalt.

Wie Ortsvorsteher Udo Schmidt mitteilt, stammen die Geschichtsdaten von dem Heimatforscher Heinz Jungmann (1928 - 1998). Bei den kirchlichen Beiträgen hat der ehemalige Pfarrer Manfred Wiedekind mitgewirkt. Mit der Aufstellung dieser Informationstafeln möchte der Verein Gäste und Besucher über Rengshausen informieren und bei den einheimischen Bürgern das Interesse an der Geschichte ihres Heimatortes bewahren.

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